You are currently browsing the tag archive for the ‘Sevilla’ tag.

Der letzte Tag der ICSOFT 2011 brachte sehr viel mehr auch handwerklich gute Präsentation. Für diejenigen, die es interessiert, die HP Labs Singapore planen die Versionsverwaltung in die Cloud zu verlagern… aber das nur am Rande.

Am Abend ging es dann noch mit einer bunt gemischten Truppe (aus Frankreich, Rumänien, U.S.A., China und Deutschland) durch die Altstadt von Sevilla zum besten Restaurant der Stadt (jedenfalls laut Restaurantführer). Aber die Preise waren, meiner Meinung nach, sehr in Ordnung, soll heißen, 100 € für 6 Mann. In dem Preis enthalten eine Karaffe Sangria, 2 Flaschen Wein und Tapas.

Nach der Stärkung ging es weiter in die Altstadt hinein und nach vielen interessanten Gesprächen und 2 weiteren Stops war der Abend dann (leider) auch schon rum.

Gestern ging es dann über Brüssel wieder zurück nach Berlin. Geflogen bin ich mit Brussel Airlines. In Brüssel bin ich dann in dasselbe Flugzeug umgestiegen, um weiter nach Berlin zu reisen, hätte also sitzenbleiben können. 😉 Ansonsten waren das meine ersten beiden Flüge, die tatsächlich pünktlich waren!

Advertisements

Gestern Abend machte ich mich noch auf dem Weg, um etwas kleines Essbares zu erstehen. Mir war so ziemlich egal was, ein Restaurant wollte ich aber vermeiden, um mein Budget nicht übermäßig zu strapazieren.

Auf meinem Streifzug durch Sevilla entdeckte ich ein Bistro überschrieben mit dem Begriff Halal. Erst wollte ich es an der Seite liegen lassen, doch die Anpreisung von Döner Kebap änderte meine Pläne und somit trat ich in’s Bistro ein.

Meine Bitte nach einem Döner wurde prompt mit der Frage erwidert: “Kommst du aus Deutschland?” Woraufhin ich mich mit einem Augenzwinkern darüber beschwerte, dass man meine Nationalität offenbar von meiner Nasenspitze ablesen könne. 😀 Aber nicht meine Nase, sondern die Aussprache des Wortes Döner hatte mich schließlich verraten.

Ich habe mich dann noch ein wenig mit dem Besitzer des Geschäfts unterhalten. Der Besitzer kommt ganz ursprünglich aus Syrien. Seine Familie zog allerdings nach Deutschland (wo sie noch immer lebt), wo er dann auch für mehrere Jahre lebte, um dann nach Spanien zu gehen und Geld zu verdienen. Er sagte mir auch noch, dass er sehr gerne wieder nach Deutschland zu seiner Familie und Freunden zurückkehren würde, aber es leichter ist, in Spanien ein Geschäft zu eröffnen und sein Geld (mit Döner) zu verdienen. Angesichts dessen, dass sich die Spanier, die ich getroffen habe, über die schlechte ökonomische Lage ihres Landes besorgt zeigten und sich auch über die Schwierigkeit klagten ein Unternehmen zu gründen (bürokratisch), ist die Aussage natürlich sehr interessant.

Ansonsten sitze ich gerade in meinem Zimmer und warte darauf, dass die Außentemperatur etwas absinkt (39 °C ist dann doch etwas zu viel des Guten). Dann werde ich mir noch etwas die Altstadt von Sevilla anschauen. 🙂

Adiós!

Gestern nun musste ich mich von meinen Gastgebern in Madrid verabschieden, um meine Reise nach Sevilla anzutreten. Das hieß, sich mit dem spanischen Schienenverkehr in Form des Unternehmens Renfe sowie den Gepflogenheiten in spanischen Bahnhöfen vertraut zu machen.

Natürlich fragt sich nun die verehrte Leserschaft, was an spanischen Bahnhöfen so besonders sein soll. Es begann schon mit der Zwischenlagerung meines Gepäcks in einem Schließfach. In Deutschland würde man sein Gepäck einfach wegschließen, in Spanien muss das Gepäck allerdings vorher durchleuchtet werden. Die verehrten Leserinnen und Leser irren nicht, wenn sie bei dieser Schilderung an die Kontrollen im Flughafen denken, genau so (außer Körperkontrolle) erfolgt die Kontrolle bei den Schließfächern in spanischen Bahnhöfen auch. Bevor man dann schließlich zu den Zügen darf, ist auch eine Kontrolle des Gepäcks notwendig, außerdem kommt man nur auf den Bahnsteig, von dem aus auch der gebuchte Zug fährt. In Spanien ähnelt also auch das Einsteigen in den Zug den Gepflogenheiten, um genau zu sein dem Boarding, im Flughafen.

Der Zug selbst war, wenn ich dies richtig erkannt habe, ein französischer Hochgeschwindigkeitszug. Aber Renfe unterhält auch ICEs der dritten Generation sowie Eigenentwicklungen. Wir hatten genau einen Stopp auf unserer Fahrt und fuhren ca. 5 Minuten eher als geplant im Zielbahnhof in Sevilla ein.

Vom Bahnhof aus nahm ich dann ein Taxi. Der Taxifahrer machte mir aber klar, dass ich ein kleines Stück zu Fuß gehen müsse, da der Bereich, in dem mein Hostel liegt, eine reine Fußgängerzone ist. Als ich dort ankam, wusste ich auch warum: die Straßen, na ja, eher Gassen sind so eng, dass meistens auch nur 2 Personen, wenn nicht nur eine nebeneinander passen.

Gestern Abend machte ich dann noch einen längeren Spaziergang (ca. 4 km) durch Sevilla und probierte mich auch in der Nutzung der lokalen öffentlichen Verkehrsmittel (Bus), die ich wohl bis Donnerstag häufiger nutzen werde. 😉

Adiós!

Hola meine sehr verehrten, doch in letzter Zeit auch sehr vernachlässigten Leserinnen und Leser! Seit gestern nun verweile ich in der Hauptstadt Spaniens, Madrid. Eigentlich bin ich hier in Madrid nicht wegen Madrid selbst (leider steht das Wetter zwischen uns – eigentlich zwischen mir und ganz Spanien), sondern wegen einem Freund und ehemaligen Kollegen aus meiner Praktikumszeit bei Imendio. Seine Freundin und er waren auch so freundlich mir hier in Madrid eine Herberge zu geben, die eine hervorragende Sicht über die Dächer Madrids bietet.

Nach meiner Ankunft (und 2 spanischen Bier – in zu kleinen Dosen) bin ich gestern auch relativ schnell in’s Bett gefallen. Die Verspätungen meiner Flüge und die damit verbundenen Ängste einen Flug zu verpassen, machten mir doch deutlich zu schaffen. 😉 Heute Morgen ging es dann gegen 11 Uhr (Sonnenstand entspricht ca. 9 Uhr) mit dem Bus in die Innenstadt Madrids. Dort angekommen gingen wir zielstrebig (aber dennoch langsam genug, um nicht gleich einen Hitzekoller zu erleiden) verschiedene Sehenswürdigkeiten Madrids ab (Kathedrale, Schloss, Rathaus etc.).  gegen 13 Uhr (Sonnenstand entspricht ca. 11 Uhr) machten wir eine Pause, bei der wir Cerveza (Bier) und Clara de lemon (Radler – mir war das Bier bei der Hitze dann doch zu viel) zu uns nahmen.

Nach der Pause und einem weiteren Gang durch die Stadt ging es dann auch an’s Mittagessen (15 Uhr – Sonnenstand entspricht ca. 13 Uhr). Dabei wurde frittierte Schwarte (sehr lecker), spanischen Omelett (viel Ei, viel Kartoffeln, ca. 2 cm dick – auch lecker), Pommes mit Ei (auch lecker), Kartoffeln mit scharfer Soße (ebenfalls lecker) und irgendetwas, dass ich nicht mochte gereicht. Alles zusammen 60 € (mit Trinkgeld) für drei Personen, aber dennoch (mit Ausnahme der einen Speise) ohne Bedenken sehr zu empfehlen.

Nach dem Mittag ging es wieder in die Wohnung zurück, wo wir uns erst einmal von den Strapazen des reichlichen Mittags erholen mussten. Nun sitze ich hier allein, denn meine Gastgeberin sowie mein Gastgeber hatten bereits bevor ich mich bei ihnen anmeldete Karten für ein Heavy Metal Festival gebucht und da werde ich der letzte sein, die beiden an der Teilnahme zu hindern.

Morgen geht es dann nochmal nach Madrid, bevor ich im Vertrauen an das spanische Schienensystem meine Weiterreise nach Sevilla antrete.

Adiós!

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

RSS Dinge, die man so liest…

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
December 2017
M T W T F S S
« Aug    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031