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Nun bin ich schon ein paar Tage zurück und bin noch nicht zum Schreiben gekommen, daher möchte ich das sogleich nachholen.

Am Freitag gab es nochmal ein großes “Abschiedsessen” in Bronco’s Bar. Mit dabei meine Stockholmer Kollegen (Pia und Micke), Freunde und meine Eltern, die die Gelegenheit genutzt haben, um der Stadt auch einen Besuch abzustatten. Es war ein sehr schöner und abwechslungsreicher Abend. Dafür und dass alle da sein konnten nochmal meinen besten Dank. (Tack så mycket för kvällen! 🙂 – I hope this is correct…)

Ein weiteres kleines Highlight war der Besuch des Café Piastowska (Tegnergatan 5) am Samstagabend, ein polnisches Restaurant mit gemütlichen Flair und sehr gutem Essen. Wer in Stockholm sein sollte und nach kulinarischer Abwechslung sucht, dem sei diese Adresse wärmstens empfohlen.

Ansonsten stand natürlich die Besichtigung der Stadt auf dem Programm. Darüber habe ich nun zur Genüge geschrieben, deswegen werde ich es nun auslassen.

Am Sonntag ging es also zurück in die Heimat, Berlin Tegel empfing uns recht stürmisch.

Leider lief in der Heimat nicht alles nach Plan, so dass ich nun noch auf den Schlüssel zu meiner neuen Bleibe warten muss. Aber das ist eine andere Geschichte… .

Damit ist das Kapitel Schweden erstmal so gut wie beendet. Ich hoffe, dass meine Ausführungen Anklang bei der Leserschaft gefunden haben.

Bis denne!!! Hej då!!!

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Wohl zum letzten Mal in Schweden, habe ich mich mit den beiden Slowaken getroffen, die ich beim Sprachkurs kennengelernt und über die ich schon an anderer Stelle berichtet habe.

Auch wieder mit dabei die Polin vom letzten Mal, die außerdem noch einen Italiener mitgebracht hatte.

Im Carmen (Östgötagatan 22), wo es das Bier bis 20 Uhr günstiger gibt (nur 27 SEK), haben wir dann beisammen gesessen und uns über Musik, Politik und Integration unterhalten. Gelegentlich aufgelockert mit Na sdorowje, Salute und Zum Wohl. (Berichtigungen bitte in die Kommentare! 🙂 )

Wir, also die Slowaken und ich, haben uns vorgenommen, uns mal zu besuchen. Damit steht bei mir nun auch eine Reise nach Bratislava auf der Liste. Über einen umständlichen Währungsaustausch muss man ja seit diesem Jahr glücklicherweise auch nicht mehr nachdenken.

Ansonsten scheint hier gerade der Frühling langsam aber sicher Einzug zu halten. Nun begrüßt mich die Sonne schon an zwei Tagen hintereinander. Das lässt auf ein schönes Wochenende hoffen, mal sehen.

Bis denne!!! Hej då!!!

Wie muss ich mir das nun genau vorstellen? Am 13.02. steht der/die Postbeamte vor der Türe meiner Angebeteten, mit meinem Brief für sie in der Hand. Aufgrund meiner herrlichen, dem Rokoko entsprungenen, Handschrift (ok, das ist vielleicht übertrieben…) kann er den Namen auf dem Brief nicht mit denen auf dem Klingelschild abgleichen. Ich muss das annehmen, auf jeden Fall ist etwas schief gelaufen und die Adresse ist richtig.

Und was passiert? Die Karte wird den ganzen Weg wieder zurück nach Schweden transportiert… . Und warum weiß ich das? Weil die Karte heute wieder in meinem Postkasten in Schweden lag. 24 Tage nachdem ich sie auf ihren Weg nach Deutschland geschickt habe.

Zumindest kann ich nun beweisen, dass ich wirklich eine Karte geschickt habe. (Es wurden schon Zweifel an meiner Intigrität geäußert, kann man sich das vorstellen!?)

Bis denne!!! Hej då!!!

Wie angedeutet, waren wir am Wochenende in Göteborg, um meinen ehemaligen Arbeitskollegen Andreas zu besuchen und die Stadt zu besichtigen.

Hin ging es mit dem Stolz der größten schwedischen Eisenbahngesellschaft, dem X2000. Nach ca. 3,5 h Fahrt empfing uns Göteborg von seiner schönsten und zugleich seltensten Seite, mit Sonnenschein und gemäßigten Winden.

Wir nutzten die Zeit bis zu unserem Treffen mit Andreas, um schon ein wenig durch die Stadt zu laufen und uns ein erstes Bild von ihr zu machen. Vorbei an so manchen Gustav Adolf (ein Standbild und eine Reiterstatue), mussten wir bald feststellen, dass so manche Sehenswürdigkeit Göteborg’s  sich ganz auf das Sommergeschäft konzentriert und über die restliche Zeit geschlossen hat. Z.B. Utkiken, ein Aussichtsturm am Hafen, den die Einwohner wohl nur Lippenstift nennen, hat erst ab April geöffnet.

Am Samstag besichtigten wir dann das Design-Museum, das, wie viele andere Museen in Göteborg, für unter 25 jährige frei zu besichtigen ist. Ein nettes kleines Museum, das viele Stücke verschiedener Epochen ausstehlt, aber auch einen Besuch lohnt, wenn man nur 1,5 h Zeit zur Verfügung hat.

Auch Haga haben wir an diesem Tag besucht, ein schönes kleines und gemütliches Stadtviertel. Meiner Meinung nach ist die Innenstadt von Göteborg ansehnlicher als die Stockholms. Die große Ausnahme ist natürlich Gamla Stan, die Altstadt Stockholms hat einfach ihren ganz eigenen Reiz.

Am Abend sahen wir dann ein weiteres, äußerst schwedisches Kulturhighlight, nein Kulturphänomen. Eine Sendung zum schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. Ja richtig, eine Sendung, denn der schwedische Vorentscheid läuft über mehrere Semi-Finale und eine Second-Chance Sendung bis zum Finale des Vorentscheids.  Wir hatten die Gelegenheit uns das letzte der Semi-Finale anschauen zu dürfen und man solle sich da ja keine Illusionen machen, schon das läuft auf dem showtechnischen Niveau des Eurovision Song Contest selbst. Wie immer musste man an dem musikalischen Verständnis so mancher (dem Großteil) Kanidaten und der Zuschauer selbst verzweifeln, aber das ist nun beileibe keine schwedische Eigenheit.

Am Sonntag ging es dann mal mit dem Bus zurück, dafür waren 7 h Fahrtzeit angesetzt. Die ist der Busfahrer auch durchgefahren, etwas was mich leicht stutzig macht. Wie hoch sind denn die Lenkzeiten bei uns angesetzt? Mal von dem langen Sitzen abgesehen, hat eine solche Busfahrt auch seine Vorteile, man sieht mehr vom Land und auch einmal ein paar andere, kleinere Städte. Gegen 21 Uhr sind wir dann wieder in Stockholm angekommen.

Damit schließe ich einmal mehr meinen kleinen Bericht aus Schweden und sende die besten Grüße an die treue Leserschaft!

Bis denne!!! Hej då!!!

Freitag ging es also wieder raus, für eine Freundin von Pia wurde eine Überraschungsfeier organisiert und ich habe mich dazu gesellt. Es ging in den Süden von Stockholm, nach Södermalm, dass ich erst gegen halb 4 verlassen sollte.

Also auf zur Party, die Überraschung war schon gelüftet und allerlei alkoholische Getränke in der Küche bereitgestellt, als wir ankamen. Auch ein Shaker war da, aber ich bin nichts ohne ein gutes Rezept und somit begnügte ich mich mit einer Variation aus Vodka und Ginger Ale. Da wohl viele Schweden auch nur trinken, natürlich auch nur am Wochenende, um in den vergnüglichen Zustand völliger Zerschossenheit einzutreten, konnte mit dieser Wahl ja auch nicht viel schief gehen. Andererseits habe ich auch nur ein Glas geschafft, der Rest der Zeit wurde mit Wein überbrückt, da ich ungern das laufende Gespräch unterbrechen wollte, dass äußerst interessant war. Mit meinem Gesprächspartner startete ich bei Ericsson, seinem Arbeitgeber. Wir gingen dann weiter zur Elektrotechnik (seinem Studiengang), kamen dann über sein Auslandssemester in Deutschland auf die deutsche Sprache, ihre Ähnlichkeiten mit der schwedischen u.s.w. Abgeschlossen haben wir das Gespräch mit einem kleinen Diskurs über Zufall und Schicksal, nachdem wir vorher auch über die schwedische und die deutsche Geschichte gesprochen hatten.

Danach wechselten wir den Schauplatz, machten aber einen kleinen Abstecher zu einer Bar in einem Turm. Ich würde gerne einen Namen nennen, aber da muss ich wohl nochmal fragen, denn der fällt mir gerade nicht ein. Auf jeden Fall hätte man da oben einen wunderbaren Blick über Stockholm gehabt, wären da nicht diese Wolken gewesen, die die Sichtweite auf unter 500m (sehr grob geschätzt) gedrückt hätten.

Danach also in eine Bar, irgendwo in der Nähe des Åsötorget. Gut, das wird niemanden Helfen, aber soweit ich das verstanden habe, ist Södermalm sowieso eine gute Gegend, um Abends wegzugehen. Hier war ich ja im Dezember auch mit meinen Freunden vom Sprachkurs, als wir die Bar mit dem günstigen Bier gefunden hatten. Na ja, das Bier war in der Bar, in der wir nun waren, nicht so billig. Schon wieder 100 SEK ausgegeben für zwei Bier, na wenigstens hat der Barkeeper das “Zwei große Starke (Bier)” (die schwedische Version kommt in einem späteren Beitrag) verstanden, das mir Pia noch schnell für die Bestellung zugesprochen hatte. Dass es sich die Schweden bei den Preisen überhaupt leisten können nicht auf dem Trockenen zu sitzen, ist schon erstaunlich. Dass sie es nicht tun, wurde uns dann auch bewiesen, als eine Flasche den massiven Aufbau einer menschlichen Schädeldecke mit dem Zerfall ihrerselbst unter Beweis stellte. Der danach einsetzende Versuch einer Schlägerei, wurden von den Umstehenden und den Sicherheitskräften, von denen es in Stockholm nur so wimmelt, sofort unterbunden. Während ich so bei der Versorgung der malträtierten Schädeldecke zusah, fragte ich mich, wann denn die Ambulanz eintreffen würde. Nach ca. 45 Minuten (was wieder sehr grob geschätzt ist) war dann die Polizei zur Stelle, vom Rettungswagen war da noch keine Spur… .

Wie dem auch sei, um 3 Uhr schloss die Bar und ich war sowieso müde und außerdem in ein Gespräch über die Unzulänglichkeiten der deutschen Sprache verwickelt. Obwohl das eigentlich das falsche Wort ist, das Gespräch hat sehr viel Spaß gemacht. Ein Däne, der neben uns in der T-Bana stand, sprach mich dann, als meine Begleitung die Bahn wechseln musste, an. Er hatte in der Schule Deutsch. So fröhnten wir für 3 oder 4 Stationen dem Smalltalk (auf Englisch, denn das mit dem Deutsch war schon lange her, so wie mein Französisch, ich konnte ihm also keinen Vorwurf machen 😉 ) und verabschiedeten uns mit einem Handschlag, als er die Bahn wechseln musste.

Der Samstag war so vernebelt, wie ich mich fühlte und so war denn auch nicht viel los. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass entweder das schwedische Bier oder die Kombination aus schwedischem Bier und meiner Umgebung, meinem Schlaf nicht besonders zuträglich sind. Viel mehr schwedische Sorten haben die ja im Systembolaget auch nicht, als dass ich noch viel probieren müsste. 😉

Auch über den Sonntag werde ich nicht viele Worte verlieren, nur eines, nur noch eine Woche, dann werde ich die schwedischen Gefilde für, der geneigte Leser/die geneigte Leserin ahnt es, eine Woche verlassen. Der Countdown läuft!

Indes wünsche ich der treuen Leserschaft einen guten Start in eine ebenso erfolgreiche Woche!

Bis denne!!! Hej då!!!

Dieses Wochenende haben mich meine Schwester und ihr Freund mit ihrem Besuch in Stockholm beehrt. Eine  schöne Gelegenheit mal wieder in die Stadt zu kommen.

Dort ging es dann auch gleich hin, nachdem wir die Sachen bei mir abgestellt hatten. Für 20 Uhr hatte ich einen Tisch im Restaurant bestellt und wir waren bereits 16 Uhr in der Stadt, das gab mir genügend Zeit die beiden zu ein paar wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu führen. Darunter die Altstadt (Gamla Stan), den Reichstag (Riksdaghuset), das Rathaus (Stadshuset), Kunsträdgården (eine schön gestaltete U-Bahn-Station), einen H&M Nähe Sergels Torg, Sergels Torg selbst natürlich auch und den Puma Store. Bei Letzterem habe ich mir auch endlich das Stockholm-Shirt geholt, dass ich mir bisher verwehrt hatte. Danach ging es dann auch zum Essen, zu dem uns auch meine Kollegin Pia begleitet hat.

Am nächsten Tag haben wir uns dann für das Vasamuseum als kulturellen Höhepunkt entschieden. Diesmal mit Film und Führung, die eine gute Einführung geben und insgesamt auch nur eine Stunde dauern (je 25 Minuten).

Danach ging es zum Kaknästornet, die Aussicht ist einfach gut und der Turm des Stadshuset über die Wintermonate geschlossen, so dass es dazu auch keine wirkliche, mir bekannte Alternative gab.

Den Rückweg bestritten wir per Bus, genauer gesagt der Linie 69, die am Kaknästornet vorbei nach Fridhemsplan führt. Von da aus machten wir uns dann auch wieder nach Hause, wir hatten nur ein Würstchen zum Mittag. Angekommen mussten wir feststellen, dass die staatliche Alkoholsausgabe am Samstag nur bis 15 Uhr geöffnet hat, so dass wir mit dem 3,5%igem (Bier – Öl) aus dem Supermarkt vorlieb nehmen und uns damit auf den Abend vorbereiten mussten.

Ich hatte mir gedacht, dass der Besuch der beiden eine gute Gelegenheit wäre, mal einer örtlichen Diskothek einen Besuch abzustatten. Wir haben den Viperroom gewählt, der auch eine günstige Auswahl an Alkoholika bis 23 Uhr und freien Eintritt bis 22 Uhr versprach. Begrüßt wurde ich vom Türsteher mit der Frage, ob ich nicht denke etwas zu alt für die Lokalität zu sein… ein eindeutiges Zeichen sich sofort umzudrehen und zu gehen, aber ich ignorierte diesen dezenten Hinweis und begab mich hinein. Anfangs war die Musik auch gut, nicht überragend aber hörbar. Das sollte sich jedoch ändern, bis man sich schlussendlich in einer Party für Singles gehobenen Alters glaubte. Ich hatte definitiv nicht genug Alkohol konsumiert und ich denke auch nicht, dass ich jemals den Verzehr von “genügend Alkohol” für eine solche Veranstaltung überleben würde. Wir mussten früh raus, die Musik war nicht schön, also sind wir gegangen, der Abschied viel nicht schwer. Fazit: Es kann eigentlich nur noch besser werden… . 😛

Heute war dann leider auch schon alles vorbei, der Flug ging um Mittag, das hieß wir mussten uns schon früh auf den Weg zum Flugplatz begeben. An dieser Stelle nochmal vielen Dank für den Besuch, hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe euch auch.

Mit diesen Eindrücken vom Wochenende und den ersten Schritten im Stockholmer Nightlife beende ich meinen kleinen Bericht. Ich wünsche der verehrten Leserin, dem verehrten Leser einen erfolgreichen Start in die neue Woche!

Bis denne!!! Hej då!!!

Ab morgen sind es noch genau zwei Monate, die ich hier in Schweden verweilen werde. So bleibt mir noch Zeit in Deutschland Organisatorisches zu klären und sich auf das neue Semester vorzubereiten.

Bis dahin wird ja, wie schon gesagt, nochmal nach Irland geflogen und  Göteborg wollte ich auch noch ein zweites Mal besuchen. Auch erwarte ich noch mindestens zweimal Besuch hier in Stockholm. Der erste hat sich schon für das übernächste Wochenende angekündigt. Also ein straffer Zeitplan, wer gedenkt mich hier im hohen Norden zu besuchen sollte sich jetzt bei mir melden. 😉

Nun versuche ich ja politische Prozesse, durch fleißiges Tagesthemen schauen, zu verfolgen. Auch die einen oder anderen, politisch angehauchten Blogs befinden sich in meinem Blogroll (siehe linke Seite). Ein bisschen Satire kann da nicht schaden.

Bis denne!!! Hej då!!!

Nun habe ich heute zum Mittag wieder angefangen über das Wetter zu sprechen und Pia meinte nur ganz trocken, dass ich immer mehr zum Schweden werde, da diese es sich auch nicht nehmen lassen, einmal pro Tag über das Wetter zu sprechen.

Aber ganz ehrlich, in Deutschland friert und erstarrt alles und ich? Ja ich sitze im hohen Norden bei milden +4°C. Irgendwas läuft hier gewaltig schief und ich werde es mir wohl noch einmal überlegen, ob ich nach Skandinavien flüchte, wenn die globale Erwärmung aus meinem Vaterlande einen mediterranen Urlaubstraum gezaubert hat.

Ansonsten möchte ich den verehrten Leserinnen und Lesern noch einmal folgende Werbung in Erinnerung rufen:

Heute wäre es soweit gewesen… aber nichts! Keine fliegenden Weihnachtsbäume soweit meine Augen blickten. Auch auf den Wegen die ich nahm… nichts! Dafür habe ich gelernt, dass die Schweden den anderen Weihnachtsschmuck (also die Bäume sollten heute aus den Stuben verschwunden sein) meist noch etwas länger stehen lassen, damit es in der dunklen Jahreszeit noch etwas länger hell in den Stuben bleibt.

Nun ist es aber Abendbrotszeit!

Bis denne!!! Hej då!!!

Die Meereslage Stockholms scheint sich doch stärker auf das hiesige Klima auszuwirken, als ich dem hätte zugestehen wollen. Nun höre ich im deutschen Nachrichtenfernsehen (Tagesthemen) von niedrigsten Temperaturen und ich muss mich hier im hohen Norden mit geradezu milden klimatischen Bedingungen zufrieden geben. Na ja, dafür scheint die Sonne und mehr habe ich ja von dem da draußen ja auch nicht.

AWonderfulDay

So langsam beginnen auch die Vorbereitungen für das kommende Semester, eine halbe Zusage für meine erneute Anstellung als Tutor habe ich schon. Das würde mich jedenfalls richtig freuen, Lehre macht kann so viel Spaß machen.

Wobei wir da gerade bei Lehre sind, in Schwedisch kriege ich gerade Privatunterricht.  Bei der Lernweise, 30 Minuten pro Kapitel, werde ich es aber gerade einmal schaffen nicht zu verlernen, was ich sowieso noch nicht richtig konnte. 😛

Ock mjölk är vit! In diesem Sinne…

Bis denne!!! Hej då!!!

Und da bin ich wieder, live und in schwarzweißen Lettern aus Stockholm. Es sind aktuell -14 °C zu vermelden, so ganz ohne Wind ist das sogar erträglich, auch wenn man trotzdem froh ist im Warmen zu sitzen. 😉

Ich hoffe alle werten Leserinnen und Leser haben es gut in das neue Jahr geschaff, auch wenn ich mir da bei einigen nicht so sicher bin (…noch nie einen Kater gesehen, der sich für eine rollige Katze hält…? 😛 ).

Ansonsten wurde mir gerade mitgeteilt, dass der 6.1. in Schweden ein Feiertag ist, es sollte sich dabei um den Tag der Heiligen drei Könige handeln. Aber keine Angst, Knut kommt noch.

Bis denne!!! Hej då!!!

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

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