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I got a hard time until I (with the help of Google) found out how to create User Controls for the .Net CF and how to integrate these user controls into Visual Studio (with a nice icon in the Toolbox and the right appearance in the Visual Studio Designer). I want to summarize the most important points here… Maybe this helps to save someones time.

1. Create a User Control

First of all start a Smart Device Project in Visual Studio. In the new project you’ll find a User Control which one you can adapt to your needs (adding other controls, painting etc.). You’ll find a lot of tutorials in the net explaining this part.

2. Create a Toolbox Icon

When you include the dll created in Step 1, you’ll find a cog-wheel as Toolbox Icon for your Control. To change this create a 16×16 pixel bitmap (*.bmp) with a color depth of 24 first. Add the bitmap to a folder hierarchy that matches the namespace of your User Control. For instance, your User Control is defined in the namespace this.is.my.namespace, then your folder hierarchy may looks like this:

  • this
    • is
      • my
        • namespace (here goes your Toolbox Icon)

Finally, set the Build Property for the icon to Embedded Resource.

3. Create Design Time Attributes

Add a Design Time Attribute file (*.xmta) file to your project. Add the following code to your file:

<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?>
xmlns="http://schemas.microsoft.com/VisualStudio/2004/03/SmartDevices/XMTA.xsd">
<Class Name="YourNamespace.YourControl">
<DesktopCompatible>true</DesktopCompatible>
typeof(YourNamespace.YourControl)
<Description>Shows some state of a device.</Description>
</Class>
</Classes>

4. You may need to restart Visual Studio, so it can adapt the changes to the User Control configuration.

If you don’t find your User Control having a nice icon or causing exceptions and error check the following things:

  1. You may add
    System.Reflection.Assembly.GetExecutingAssembly().GetManifestResourceNames();

    to your User Control. When you debug the User Control you should find your bitmap in the array returned by the function having the correct namespace of your User Control mentioned in the file identifier.

  2. Check the project configuration and adapt the Standard Namespace if necessary.
  3. If you use device specific DLLs, don’t forget to surround them by a try-catch-clause, so invocation of DLL functionality does not cause any exceptions when the designer tries to create an object on a form.

Cheers!

PS. Feedback appreciated!

Nun bin ich schon ein paar Tage zurück und bin noch nicht zum Schreiben gekommen, daher möchte ich das sogleich nachholen.

Am Freitag gab es nochmal ein großes “Abschiedsessen” in Bronco’s Bar. Mit dabei meine Stockholmer Kollegen (Pia und Micke), Freunde und meine Eltern, die die Gelegenheit genutzt haben, um der Stadt auch einen Besuch abzustatten. Es war ein sehr schöner und abwechslungsreicher Abend. Dafür und dass alle da sein konnten nochmal meinen besten Dank. (Tack så mycket för kvällen! 🙂 – I hope this is correct…)

Ein weiteres kleines Highlight war der Besuch des Café Piastowska (Tegnergatan 5) am Samstagabend, ein polnisches Restaurant mit gemütlichen Flair und sehr gutem Essen. Wer in Stockholm sein sollte und nach kulinarischer Abwechslung sucht, dem sei diese Adresse wärmstens empfohlen.

Ansonsten stand natürlich die Besichtigung der Stadt auf dem Programm. Darüber habe ich nun zur Genüge geschrieben, deswegen werde ich es nun auslassen.

Am Sonntag ging es also zurück in die Heimat, Berlin Tegel empfing uns recht stürmisch.

Leider lief in der Heimat nicht alles nach Plan, so dass ich nun noch auf den Schlüssel zu meiner neuen Bleibe warten muss. Aber das ist eine andere Geschichte… .

Damit ist das Kapitel Schweden erstmal so gut wie beendet. Ich hoffe, dass meine Ausführungen Anklang bei der Leserschaft gefunden haben.

Bis denne!!! Hej då!!!

Wohl zum letzten Mal in Schweden, habe ich mich mit den beiden Slowaken getroffen, die ich beim Sprachkurs kennengelernt und über die ich schon an anderer Stelle berichtet habe.

Auch wieder mit dabei die Polin vom letzten Mal, die außerdem noch einen Italiener mitgebracht hatte.

Im Carmen (Östgötagatan 22), wo es das Bier bis 20 Uhr günstiger gibt (nur 27 SEK), haben wir dann beisammen gesessen und uns über Musik, Politik und Integration unterhalten. Gelegentlich aufgelockert mit Na sdorowje, Salute und Zum Wohl. (Berichtigungen bitte in die Kommentare! 🙂 )

Wir, also die Slowaken und ich, haben uns vorgenommen, uns mal zu besuchen. Damit steht bei mir nun auch eine Reise nach Bratislava auf der Liste. Über einen umständlichen Währungsaustausch muss man ja seit diesem Jahr glücklicherweise auch nicht mehr nachdenken.

Ansonsten scheint hier gerade der Frühling langsam aber sicher Einzug zu halten. Nun begrüßt mich die Sonne schon an zwei Tagen hintereinander. Das lässt auf ein schönes Wochenende hoffen, mal sehen.

Bis denne!!! Hej då!!!

…Wochenende ist nun beinahe zu Ende und ab nächsten Sonntag werde ich wieder in Deutschland zu finden sein.

Am Freitag ging es nach Söder, Leute treffen, erzählen, Bierchen trinken, wie üblich (…äußerst interessant und lustig).

Gestern kam dann noch unverhofft ein  Anruf von Pia, Geburtstagsparty in Bagarmossen, mit Schlager und Finnen. 😀 Da konnte ich nicht Nein sagen, war es doch das letzte Mal schon äußerst interessant.

Und so stand der ganze Abend im Zeichen der Musik. Dank Youtube stand eine geeignete Plattform zur Verfügung, um auf die ganzen musikalischen Erzeugnisse der jeweiligen Länder zuzugreifen. Zunächst aber hier (nochmal) der Link zum diesjährigen Beitrag Schwedens für den Eurovision Song Contest. Ansonsten ging es musikalisch querbeet durch die 90er, so kam es mir jedenfalls vor. Hit des Abends war ein finnischer Titel, na ja, ich war zumindest gezwungen diesen mehrere Male zu konsumieren. Glücklicherweise hatte ich Kopfhörer und Handy mit dabei, so dass ich dem Ohrwurm entgegenwirken konnte. Ein deutliches Zeichen dafür, das musikalische Fehlentwicklungen auch vor anderen Ländern keinen Halt gemacht haben.

Da dies eigentlich eine Geburtstagsfeier war, gab es auch Kuchen. Etwas neues war für mich Brotkuchen, das waren gestern Weißbrotschichten mit Schrimps und Lachs. Sehr sehr lecker, mit reichlich Majo.

Dabei fällt mir ein, dass ich schon lange nichts mehr über das Wetter gesagt habe. Es liegt Schnee, aber der Frühling versucht schon hier und da das Zepter zu übernehmen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen erholsamen Sonntag und einen guten Start in die Woche!

Bis denne!!! Hej då!!!

Wer gerade nicht weiß, was er mit sich anfangen soll, der probiere sich doch mal daran. Link

Viel Spaß!!!

Oder auch zwei, wie dem auch sei, das Wochenende war mal wieder äußerst abwechslungsreich. Am Freitag wurde mal wieder ausgegangen, Pia und ihre Kommilitonen trafen sich beim Inder und wir waren auch mit dabei.

Später dazu kamen zwei Finnen, die ebenfalls zum Kreise der Kommilitonen gehörten. Nach und nach traten zwei Dinge zu Tage, ersten, dass die beiden Finnen Deutsch sprechen, zweitens, dass er Schweden (Land wie Leute) nicht leiden kann (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Natürlich war ich daran interessiert zu erfahren, ob es sich dabei um eine einigermaßen begründete Abneigung oder nur um eine Gefühlsregung von ihm handelt. Es war dann am Ende irgendwie beides.

Für jedermann (ob im Restaurant oder später in der Kneipe)  leicht verständlich erklärte er mir, dass er “Direktheit und Aufrichtigkeit” an der schwedischen Art vermisse. Um dies zu untermauern, erzählte er eine Anekdote von aggressiven Jugendlichen in einem Park, die, als sie mitbekamen, dass er und seine Begleitung Ausländer sind, in einen freundlichen Ton wechselten und sich besorgt um die Außenwirkung Schwedens zeigten. Frei nach dem Motto, hier ist alles ganz super und erzählt zu Hause allen was für ein tolles Land Schweden ist.

Ein weiteres Ziel seiner Kritik war die Art und Weise der Gleichstellung in der schwedischen Gesellschaft. Dazu möchte ich aber nun selbst ein Beispiel bringen, das mir vor kurzem Mikael erläuterte. So werden Menschen, die durch Arbeit ein gewisses Vermögen aufgebaut haben, das jenes des Durchschnitts übersteigt, mit einer gewissen Vorsicht oder Distanz betrachtet, da diese sich herausstellen. Lotto-Gewinner hingegen haben dieses Problem nicht, da Glück jedem widerfahren kann. Pia erklärte mir mal, dass im akademischen Bereich eher Leistungsskalen gebräuchlich waren, die keinen zu sehr bevor- oder benachteiligten. Das wird sich aber nun im Zuge des Bologna-Prozesses ändern.

Um wieder zum Finnen zurück zu kommen, er meinte, er sei froh bald wieder in Finnland zu sein. In Deutschland allerdings, in dem er für ein Jahr gelebt hat, könne er sich vorstellen zu wohnen. Wahrscheinlich sind sich die finnische und die deutsche Seele einfach näher. 😉 Zumindest konnte ich ihn und seine Kritik gut verstehen, auch wenn mir der Ton dann doch etwas zu “undiplomatisch” war, um es vorsichtig zu formulieren. Ist ja auch nicht alles toppen in Deutschland oder Finnland (über die Lex Nokia habe ich auch zuvor mit ihm gesprochen 😉 ).

Ach, ist das schön, so viele verschiedene Menschen und mit vielen kann man reden! 🙂

Bis denne!!! Hej då!!!

Wie muss ich mir das nun genau vorstellen? Am 13.02. steht der/die Postbeamte vor der Türe meiner Angebeteten, mit meinem Brief für sie in der Hand. Aufgrund meiner herrlichen, dem Rokoko entsprungenen, Handschrift (ok, das ist vielleicht übertrieben…) kann er den Namen auf dem Brief nicht mit denen auf dem Klingelschild abgleichen. Ich muss das annehmen, auf jeden Fall ist etwas schief gelaufen und die Adresse ist richtig.

Und was passiert? Die Karte wird den ganzen Weg wieder zurück nach Schweden transportiert… . Und warum weiß ich das? Weil die Karte heute wieder in meinem Postkasten in Schweden lag. 24 Tage nachdem ich sie auf ihren Weg nach Deutschland geschickt habe.

Zumindest kann ich nun beweisen, dass ich wirklich eine Karte geschickt habe. (Es wurden schon Zweifel an meiner Intigrität geäußert, kann man sich das vorstellen!?)

Bis denne!!! Hej då!!!

Wie angedeutet, waren wir am Wochenende in Göteborg, um meinen ehemaligen Arbeitskollegen Andreas zu besuchen und die Stadt zu besichtigen.

Hin ging es mit dem Stolz der größten schwedischen Eisenbahngesellschaft, dem X2000. Nach ca. 3,5 h Fahrt empfing uns Göteborg von seiner schönsten und zugleich seltensten Seite, mit Sonnenschein und gemäßigten Winden.

Wir nutzten die Zeit bis zu unserem Treffen mit Andreas, um schon ein wenig durch die Stadt zu laufen und uns ein erstes Bild von ihr zu machen. Vorbei an so manchen Gustav Adolf (ein Standbild und eine Reiterstatue), mussten wir bald feststellen, dass so manche Sehenswürdigkeit Göteborg’s  sich ganz auf das Sommergeschäft konzentriert und über die restliche Zeit geschlossen hat. Z.B. Utkiken, ein Aussichtsturm am Hafen, den die Einwohner wohl nur Lippenstift nennen, hat erst ab April geöffnet.

Am Samstag besichtigten wir dann das Design-Museum, das, wie viele andere Museen in Göteborg, für unter 25 jährige frei zu besichtigen ist. Ein nettes kleines Museum, das viele Stücke verschiedener Epochen ausstehlt, aber auch einen Besuch lohnt, wenn man nur 1,5 h Zeit zur Verfügung hat.

Auch Haga haben wir an diesem Tag besucht, ein schönes kleines und gemütliches Stadtviertel. Meiner Meinung nach ist die Innenstadt von Göteborg ansehnlicher als die Stockholms. Die große Ausnahme ist natürlich Gamla Stan, die Altstadt Stockholms hat einfach ihren ganz eigenen Reiz.

Am Abend sahen wir dann ein weiteres, äußerst schwedisches Kulturhighlight, nein Kulturphänomen. Eine Sendung zum schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. Ja richtig, eine Sendung, denn der schwedische Vorentscheid läuft über mehrere Semi-Finale und eine Second-Chance Sendung bis zum Finale des Vorentscheids.  Wir hatten die Gelegenheit uns das letzte der Semi-Finale anschauen zu dürfen und man solle sich da ja keine Illusionen machen, schon das läuft auf dem showtechnischen Niveau des Eurovision Song Contest selbst. Wie immer musste man an dem musikalischen Verständnis so mancher (dem Großteil) Kanidaten und der Zuschauer selbst verzweifeln, aber das ist nun beileibe keine schwedische Eigenheit.

Am Sonntag ging es dann mal mit dem Bus zurück, dafür waren 7 h Fahrtzeit angesetzt. Die ist der Busfahrer auch durchgefahren, etwas was mich leicht stutzig macht. Wie hoch sind denn die Lenkzeiten bei uns angesetzt? Mal von dem langen Sitzen abgesehen, hat eine solche Busfahrt auch seine Vorteile, man sieht mehr vom Land und auch einmal ein paar andere, kleinere Städte. Gegen 21 Uhr sind wir dann wieder in Stockholm angekommen.

Damit schließe ich einmal mehr meinen kleinen Bericht aus Schweden und sende die besten Grüße an die treue Leserschaft!

Bis denne!!! Hej då!!!

Puss och kram på alla hjärtans dag!

Freitag ging es also wieder raus, für eine Freundin von Pia wurde eine Überraschungsfeier organisiert und ich habe mich dazu gesellt. Es ging in den Süden von Stockholm, nach Södermalm, dass ich erst gegen halb 4 verlassen sollte.

Also auf zur Party, die Überraschung war schon gelüftet und allerlei alkoholische Getränke in der Küche bereitgestellt, als wir ankamen. Auch ein Shaker war da, aber ich bin nichts ohne ein gutes Rezept und somit begnügte ich mich mit einer Variation aus Vodka und Ginger Ale. Da wohl viele Schweden auch nur trinken, natürlich auch nur am Wochenende, um in den vergnüglichen Zustand völliger Zerschossenheit einzutreten, konnte mit dieser Wahl ja auch nicht viel schief gehen. Andererseits habe ich auch nur ein Glas geschafft, der Rest der Zeit wurde mit Wein überbrückt, da ich ungern das laufende Gespräch unterbrechen wollte, dass äußerst interessant war. Mit meinem Gesprächspartner startete ich bei Ericsson, seinem Arbeitgeber. Wir gingen dann weiter zur Elektrotechnik (seinem Studiengang), kamen dann über sein Auslandssemester in Deutschland auf die deutsche Sprache, ihre Ähnlichkeiten mit der schwedischen u.s.w. Abgeschlossen haben wir das Gespräch mit einem kleinen Diskurs über Zufall und Schicksal, nachdem wir vorher auch über die schwedische und die deutsche Geschichte gesprochen hatten.

Danach wechselten wir den Schauplatz, machten aber einen kleinen Abstecher zu einer Bar in einem Turm. Ich würde gerne einen Namen nennen, aber da muss ich wohl nochmal fragen, denn der fällt mir gerade nicht ein. Auf jeden Fall hätte man da oben einen wunderbaren Blick über Stockholm gehabt, wären da nicht diese Wolken gewesen, die die Sichtweite auf unter 500m (sehr grob geschätzt) gedrückt hätten.

Danach also in eine Bar, irgendwo in der Nähe des Åsötorget. Gut, das wird niemanden Helfen, aber soweit ich das verstanden habe, ist Södermalm sowieso eine gute Gegend, um Abends wegzugehen. Hier war ich ja im Dezember auch mit meinen Freunden vom Sprachkurs, als wir die Bar mit dem günstigen Bier gefunden hatten. Na ja, das Bier war in der Bar, in der wir nun waren, nicht so billig. Schon wieder 100 SEK ausgegeben für zwei Bier, na wenigstens hat der Barkeeper das “Zwei große Starke (Bier)” (die schwedische Version kommt in einem späteren Beitrag) verstanden, das mir Pia noch schnell für die Bestellung zugesprochen hatte. Dass es sich die Schweden bei den Preisen überhaupt leisten können nicht auf dem Trockenen zu sitzen, ist schon erstaunlich. Dass sie es nicht tun, wurde uns dann auch bewiesen, als eine Flasche den massiven Aufbau einer menschlichen Schädeldecke mit dem Zerfall ihrerselbst unter Beweis stellte. Der danach einsetzende Versuch einer Schlägerei, wurden von den Umstehenden und den Sicherheitskräften, von denen es in Stockholm nur so wimmelt, sofort unterbunden. Während ich so bei der Versorgung der malträtierten Schädeldecke zusah, fragte ich mich, wann denn die Ambulanz eintreffen würde. Nach ca. 45 Minuten (was wieder sehr grob geschätzt ist) war dann die Polizei zur Stelle, vom Rettungswagen war da noch keine Spur… .

Wie dem auch sei, um 3 Uhr schloss die Bar und ich war sowieso müde und außerdem in ein Gespräch über die Unzulänglichkeiten der deutschen Sprache verwickelt. Obwohl das eigentlich das falsche Wort ist, das Gespräch hat sehr viel Spaß gemacht. Ein Däne, der neben uns in der T-Bana stand, sprach mich dann, als meine Begleitung die Bahn wechseln musste, an. Er hatte in der Schule Deutsch. So fröhnten wir für 3 oder 4 Stationen dem Smalltalk (auf Englisch, denn das mit dem Deutsch war schon lange her, so wie mein Französisch, ich konnte ihm also keinen Vorwurf machen 😉 ) und verabschiedeten uns mit einem Handschlag, als er die Bahn wechseln musste.

Der Samstag war so vernebelt, wie ich mich fühlte und so war denn auch nicht viel los. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass entweder das schwedische Bier oder die Kombination aus schwedischem Bier und meiner Umgebung, meinem Schlaf nicht besonders zuträglich sind. Viel mehr schwedische Sorten haben die ja im Systembolaget auch nicht, als dass ich noch viel probieren müsste. 😉

Auch über den Sonntag werde ich nicht viele Worte verlieren, nur eines, nur noch eine Woche, dann werde ich die schwedischen Gefilde für, der geneigte Leser/die geneigte Leserin ahnt es, eine Woche verlassen. Der Countdown läuft!

Indes wünsche ich der treuen Leserschaft einen guten Start in eine ebenso erfolgreiche Woche!

Bis denne!!! Hej då!!!

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

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