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Nun bin ich schon ein paar Tage zurück und bin noch nicht zum Schreiben gekommen, daher möchte ich das sogleich nachholen.

Am Freitag gab es nochmal ein großes “Abschiedsessen” in Bronco’s Bar. Mit dabei meine Stockholmer Kollegen (Pia und Micke), Freunde und meine Eltern, die die Gelegenheit genutzt haben, um der Stadt auch einen Besuch abzustatten. Es war ein sehr schöner und abwechslungsreicher Abend. Dafür und dass alle da sein konnten nochmal meinen besten Dank. (Tack så mycket för kvällen! 🙂 – I hope this is correct…)

Ein weiteres kleines Highlight war der Besuch des Café Piastowska (Tegnergatan 5) am Samstagabend, ein polnisches Restaurant mit gemütlichen Flair und sehr gutem Essen. Wer in Stockholm sein sollte und nach kulinarischer Abwechslung sucht, dem sei diese Adresse wärmstens empfohlen.

Ansonsten stand natürlich die Besichtigung der Stadt auf dem Programm. Darüber habe ich nun zur Genüge geschrieben, deswegen werde ich es nun auslassen.

Am Sonntag ging es also zurück in die Heimat, Berlin Tegel empfing uns recht stürmisch.

Leider lief in der Heimat nicht alles nach Plan, so dass ich nun noch auf den Schlüssel zu meiner neuen Bleibe warten muss. Aber das ist eine andere Geschichte… .

Damit ist das Kapitel Schweden erstmal so gut wie beendet. Ich hoffe, dass meine Ausführungen Anklang bei der Leserschaft gefunden haben.

Bis denne!!! Hej då!!!

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Oder auch zwei, wie dem auch sei, das Wochenende war mal wieder äußerst abwechslungsreich. Am Freitag wurde mal wieder ausgegangen, Pia und ihre Kommilitonen trafen sich beim Inder und wir waren auch mit dabei.

Später dazu kamen zwei Finnen, die ebenfalls zum Kreise der Kommilitonen gehörten. Nach und nach traten zwei Dinge zu Tage, ersten, dass die beiden Finnen Deutsch sprechen, zweitens, dass er Schweden (Land wie Leute) nicht leiden kann (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Natürlich war ich daran interessiert zu erfahren, ob es sich dabei um eine einigermaßen begründete Abneigung oder nur um eine Gefühlsregung von ihm handelt. Es war dann am Ende irgendwie beides.

Für jedermann (ob im Restaurant oder später in der Kneipe)  leicht verständlich erklärte er mir, dass er “Direktheit und Aufrichtigkeit” an der schwedischen Art vermisse. Um dies zu untermauern, erzählte er eine Anekdote von aggressiven Jugendlichen in einem Park, die, als sie mitbekamen, dass er und seine Begleitung Ausländer sind, in einen freundlichen Ton wechselten und sich besorgt um die Außenwirkung Schwedens zeigten. Frei nach dem Motto, hier ist alles ganz super und erzählt zu Hause allen was für ein tolles Land Schweden ist.

Ein weiteres Ziel seiner Kritik war die Art und Weise der Gleichstellung in der schwedischen Gesellschaft. Dazu möchte ich aber nun selbst ein Beispiel bringen, das mir vor kurzem Mikael erläuterte. So werden Menschen, die durch Arbeit ein gewisses Vermögen aufgebaut haben, das jenes des Durchschnitts übersteigt, mit einer gewissen Vorsicht oder Distanz betrachtet, da diese sich herausstellen. Lotto-Gewinner hingegen haben dieses Problem nicht, da Glück jedem widerfahren kann. Pia erklärte mir mal, dass im akademischen Bereich eher Leistungsskalen gebräuchlich waren, die keinen zu sehr bevor- oder benachteiligten. Das wird sich aber nun im Zuge des Bologna-Prozesses ändern.

Um wieder zum Finnen zurück zu kommen, er meinte, er sei froh bald wieder in Finnland zu sein. In Deutschland allerdings, in dem er für ein Jahr gelebt hat, könne er sich vorstellen zu wohnen. Wahrscheinlich sind sich die finnische und die deutsche Seele einfach näher. 😉 Zumindest konnte ich ihn und seine Kritik gut verstehen, auch wenn mir der Ton dann doch etwas zu “undiplomatisch” war, um es vorsichtig zu formulieren. Ist ja auch nicht alles toppen in Deutschland oder Finnland (über die Lex Nokia habe ich auch zuvor mit ihm gesprochen 😉 ).

Ach, ist das schön, so viele verschiedene Menschen und mit vielen kann man reden! 🙂

Bis denne!!! Hej då!!!

Von nun an also wieder aus Stockholm. Heute gegen 1 Uhr bin ich wieder in meiner Unterkunft in Stockholm angekommen. In Stockholm hat es während meiner Abwesenheit wieder geschneit und so war es, als ob ich vom Frühling direkt wieder zurück in den Winter geflogen bin.

Samstag und Sonntag wurden natürlich für ausgiebiges Sightseeing genutzt, so dass ich denke, alle wichtigen Punkte in Dublin, zumindest von außen, gesehen zu haben. Darunter das Dublin Castle und die Christ Church Cathedral. Ich habe es sogar geschafft ein paar Fotos hochzuladen, die man sich dann wieder im Webalbum bei Zeit und Gelegenheit anschauen kann. Diese sind noch nicht vollständig, ich bitte daher um ein wenig Geduld, bis ich alle wichtigen Bilder hochgeladen habe.

Ansonsten wird man erkennen, das Dublin viele Jahrhunderte lang unter britischen Einfluss stand. Einer der Teilnehmer am Hackfest ist selbst Londoner und meinte, dass bestimmte Gegenden sich 1 zu 1 gleichen. Das macht Dublin zu einer schönen, aber keiner besonderen Stadt. Sollte sich später noch einmal die Gelegenheit ergeben, so werde ich wohl eher das ländliche Irland als Reiseziel bevorzugen.

Ein kleines Souvenir habe ich dennoch mitgebracht, einen kleinen grünen Knautsch-Rugbyball. Zu haben gibt es solche und andere Gegenstände im Carrolls. Das kann man gar nicht verfehlen, davon gibt es nämlich so viele in Dublin, wie H&Ms in Stockholm. Die verkaufen auch allen möglichen Mist, muss nur was mit Irland zu tun haben und wenn es Guinness ist.

Habe ich eigentlich schon erzählt, dass das schwedische Bodenpersonal, oder zumindest eine Mitarbeiterin, mich gar nicht einchecken lassen wollte, weil sie nicht wusste, dass man nach Irland zumindest mit dem deutschen Personalausweis einreisen darf? Die Schlange stand 5 Minuten, weil die Dame sich erstmal vergewissern musste, ob das denn überhaupt so geht und mehrere Telefonanrufe tätigte, bevor gesichert war, was ich zuvor auf der Website des Auswärtigen Amts gelesen hatte. Man war ich froh, als ich im Flugzeug saß.

So, nächstes Wochenende geht es nach Göteborg, damit auch ja keine Langeweile aufkommt. Damit schließe ich und wünsche allen Leserinnen und Lesern eine erfolgreiche Woche.

Bis denne!!! Hej då!!!

Wenn alles klappt, dann sollte genau dann, wenn dieser Blogpost veröffentlicht wird, mein Flieger nach Dublin starten.

Aber was mache ich denn da nun eigentlich? Alberto hat das in seinem Blogpost wunderbar zusammengefasst. Hier aber nochmal eine kurze Zusammenfassung auf Deutsch.

Ziel der Veranstaltung ist es, das Theming von Gtk+ zu verbessern. Themes beschreiben die Erscheinung, also das Aussehen einer Benutzeroberfläche. In der einen Woche sollen gleich mehrere Probleme dazu gelöst bzw. Lösungsansätze entwickelt werden. Für eine Zusammenfassung dazu verweise ich auf Alberto’s Blogpost. Da die Veranstaltung auch ein Logo hat, möchte ich das an dieser Stelle niemanden vorenthalten.

Nun habe ich noch gar nicht gesagt, was ich damit zu tun habe. Also Carlos meinte, dass meine Anwesenheit ganz nützlich sein könnte, da ich mich ja mit Animation beschäftige und das eben auch etwas ist, was man dann gerne zukünftig in Gtk+ unterstützen möchte. Tja, wer sagt schon Nein, wenn er so nett gefragt wird? 🙂

So, na dann bleibt uns nur noch hart zu arbeiten, damit der erwartete Erfolg sich auch einstellt.

Bis denne!!! Hej då!!!

PS.: Zuerst wollte ich ja schreiben, dass ich zur europäischen Fleischertagung, dem sogenannten Hackfest, nach Dublin fahre und dort Hackepeter treffen werde. Aber das habe ich dann doch lieber gelassen, um keinen zu verwirren… . 😉

It could be more fun, actually. But nobody said it would be easy, so I stop complaining and present the newest achievements on Pixmap based animation Gtk+. 😀

I guess I have to explain what’s new about this. New is the handling of widgets like the text box or the calendar you have seen in the video. These widgets have their own windows which means they get an extra expose event which is independent from those their parent gets. This can be a big issue because you have to track them separately or you won’t be able to control them accordingly to the animation the parent triggered.

As I mentioned already this is not done yet. The code is buggy and doesn’t behave too well with Gtk+ applications other than my test app.  This will be the topic of the next days.

Before I forget, you’ll find the patch on bugzilla.  You might have some comments or ideas. 🙂

Cheers!

Today I published my first results regarding Pixmap based animation in Gtk+ on the gtk-devel-list and on bugzillaAlberto already posted my small demo video but I guess it would be a shame if I wouldn’t have it on my own blog. 😉 So here it is…

What can you expect now? Even though there is already a visible result this is far from being complete. But that is not the intention at the moment. It is more a proof of concept, an attempt to show what is possible when we try to animate the pixmap representation of a widget instead of the widget itself (e.g. by manipulating the allocation data). Having said this I have to admit that this is not even complete. There are still a lot of problems to solve until we can think about getting something like this or similar things into Gtk+. But we have to start somewhere and we have to discuss suitable approaches. That is the reason why I already published my results.

Anyway, I hope you enjoyed the video and maybe you’ll join the discussion on the devel list or on bugzilla. There is still a lot of work to do! 🙂

Cheers!

Das war es also, gegen 10 Uhr hatten wir die letzte Telefonkonferenz als Imendio AB, wie ich es seit meinem Praktikumsbeginn gewohnt bin. Ab 1. Februar wird Imendio nur noch aus 4 Leuten bestehen, den beiden Gründern, Pia und meiner Wenigkeit. Ab Ende März verbleiben nur noch die beiden Gründer. Was ist passiert?

Der ganze Prozess begann schon Ende Dezember, da rief mich mein Chef an und sagte mir, dass er aus persönlichen Gründen Imendio nicht mehr weiterführen und sich neu orientieren wird. So oder so ähnlich werden auch die anderen davon erfahren haben. Ich würde für die restliche Zeit bei Imendio verbleiben und mein Praktikum zu Ende führen können.

Zwei der Kollegen gründeten daraufhin über Januar eine neue Firma in Deutschland  und übernahmen auch einen Großteil der anderen Kollegen von Imendio. Ab 1. Februar werden sie also die Geschäfte fortführen.

An dieser Stelle möchte ich den noch und bald ehemaligen Kollegen alles Gute und viel Erfolg für Zukunft wünschen!

Imendio selbst wird mindestens so lange bestehen bleiben bis Pia und Ich dann ausscheiden. Pia erklärte mir auch, dass in Schweden Firmen meistens bestehen bleiben, da der bürokratische Aufwand eine neu zu gründen viel zu hoch ist. Stattdessen werden die Firmen verkauft oder einfach die Namen geändert und weitergeführt.

Über die Nacht hat es wieder ein wenig geschneit, der Himmel ist zugezogen. Unter diesen Umständen und der Musik, wird das wohl heute eher ein besinnlicher Tag im Büro (mal von den Bauarbeiten abgesehen, die nebenan unangekündigt stattfinden…).

Bis denne!!! Hej då!!!

Ab morgen sind es noch genau zwei Monate, die ich hier in Schweden verweilen werde. So bleibt mir noch Zeit in Deutschland Organisatorisches zu klären und sich auf das neue Semester vorzubereiten.

Bis dahin wird ja, wie schon gesagt, nochmal nach Irland geflogen und  Göteborg wollte ich auch noch ein zweites Mal besuchen. Auch erwarte ich noch mindestens zweimal Besuch hier in Stockholm. Der erste hat sich schon für das übernächste Wochenende angekündigt. Also ein straffer Zeitplan, wer gedenkt mich hier im hohen Norden zu besuchen sollte sich jetzt bei mir melden. 😉

Nun versuche ich ja politische Prozesse, durch fleißiges Tagesthemen schauen, zu verfolgen. Auch die einen oder anderen, politisch angehauchten Blogs befinden sich in meinem Blogroll (siehe linke Seite). Ein bisschen Satire kann da nicht schaden.

Bis denne!!! Hej då!!!

Nachdem es scheinbar einigen sehr verehrten Lesern, oder in diesem Fall Leserinnen, Spaß macht einige meiner Reiseziele selbst anzufliegen, so möchte ich denn ein wenig Abwechslung in das amüsante Spiel, mit einem neuen Reiseziel bringen.

In genau einem Monat werde ich Schweden (das meine Verbitterung über die vergangene Wettersituation wohl aufgenommen hat und aktuell standesgemäßere -5 °C anbietet) für eine Woche verlassen. Na ja, zumindest ist der Hin- und Rückflug gebucht, über den Grund meiner Reise werde ich dann zeitnah berichten. Ich werde Irland anfliegen und Dublin besuchen und, wenn alles klappt, Carlos wiedersehen.

Alles noch lang hin, aber ich bin jetzt schon gespannt. Was mir dabei auffällt, ist die enorme Steigerung der Anzahl meiner Flugreisen in letzter Zeit… . Seitdem ich in Schweden bin, benutze ich das Flugzeug wie sonst den Zug!? Na ja, durch die Nähe meiner Reiseziele und die Nachhilfe der DB, besteht vom Preis her bald fast kein Unterschied mehr. 😀

Bis denne!!! Hej då!!!

Das Jahr geht langsam zu Ende, Weihnachten steht vor der Tür und die kommenden Tage werden Familie und Freunden gewidmet sein.

Viel Neues wird es daher nicht zu berichten geben und so werde ich dieses Blog über diese Zeit hinweg schließen. Im nächsten Jahr wird es dann natürlich weiter gehen, so wie mein Praktikum ja auch.

Antworten auf viele spannende und teilweise ungestellte Fragen warten im nächsten Jahr auf den Autor und auf seine geschätzten Leser. Eine wichtige die dieses Blog betrifft, wird es der Autor schaffen auch nach seinem Praktikum dieses Blog mit Leben zu füllen? Werden genug spannende Geschichte da draußen auf Ihn warten, die seinen literarischen Einsatz erfordern? Bestimmt, die Dramatik unserer Zeit sollte genug Stoff liefern,da braucht man sich nur noch um die Kompetenz des Schreibers zu sorgen. 😀

Aber von diesen Abschweifungen in die bestimmte Zukunft zurück in das schicksalhafte Hier und Jetzt, wünsche ich den geschätzten Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in sowie alles Gute für das kommende Jahr!

Sonnenaufgang_nach_Amsterdam

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

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