Warum flieht das Thier, zittert und sucht sich zu verbergen? Weil es lauter Wille zum Leben, als solcher aber dem Tode verfallen ist und Zeit gewinnen möchte. Ebenso ist, von Natur, der Mensch.

Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, Bd 1, 4. Buch, Kapitel 41: Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unserens Wesens an sich.