[…] Ist einer reich, jung, schön, geehrt; so frägt sichs, ob er dabei heiter ist; wenn man sein Glück beurtheilen will; umgekehrt aber ist er heiter, so ists einerlei ob er jung, alt, arm, reich sei: er ist glücklich. – Wir sollen daher der Heiterkeit Thür und Thor öffnen. Denn sie kommt nie zur unrechten Zeit…

Arthur Schopenhauer: Manuskript Quartant (1826) In: Arthur Schopenhauer: Der handschriftliche Nachlaß. Band III, S. 238 f.