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Mein Professor hier in Weißrussland bat mich gestern, eine kurze Zusammenfassung meiner Zeit in Minsk zu schreiben. Die sollte er bekommen, denn natürlich habe ich diese Möglichkeit nicht ungenutzt gelassen, um meinen Unmut über bestimmt Bedingungen auszudrücken. Ich möchte das an dieser Stelle wiedergeben, denn, entgegen meiner Befürchtungen, wurden meine Anmerkungen mit einem Schmunzeln des Professors aufgenommen. Hier also nun eine Zusammenfassung einiger reißerischer Absätze (on the fly übersetzt aus dem Englischen).

Zunächst muss ich allen Mitarbeiter an der BSU (Uni) meinen Respekt zollen, die unter diesen Bedingungen versuchen den Studenten eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Es ist eine Schande, dass in einem Land, in dem einer harter, kalter Winter normaler Bestandteil des Jahres ist, Fenster abgeklebt werden müssen. Und selbst die abgeklebten Fenster sind nicht in der Lage die Wärme im Gebäude zu halten, so dass sowohl Studenten wie Mitarbeiter frieren müssen. Die Toiletten sind in einem unglaublich schlechten Zustand und bei einigen Steckdosen muss man fürchten einen elektrischen Schlag versetzt zu kriegen. Es gibt sehr viel mehr Punkte, die ich bei einem Gang durch das Universitätsgebäude nennen könnte und alle diese Punkte stehen im harten Kontrast zum Anspruch einer Universität, in der Wissenschaftler, Lehrende und Studenten die Möglichkeit haben, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Natürlich konnte ich auch meine Meinung zu meiner Unterkunft nicht zurückhalten.

Ein anderer Punkt ist meine Unterkunft. Während meines Aufenthalts in Weißrussland war ich in einem Gebäude der Universität untergebracht. Weder Bad noch Toilette entsprachen den einfachsten Ansprüchen an Sauberkeit. An der Wand im Bad gedieh sogar der Schimmel.

Und natürlich habe ich bzgl. der Poliklinik nochmal ordentlich vom Leder gezogen.

Um meine Vorlesung halten zu können, benötigte ich einen ärztlichen Attest. Als jemand der aus Deutschland kommt, einem Land wo höhere medizinischen Standards gelten als Weißrussland, kann ich die Behandlung nur als Farce bezeichnen. Nachdem was ich in der Poliklinik gesehen habe bin ich froh, dass ich in Deutschland auch die zusätzliche Impfungen in Anspruch genommen habe . Es ist ein Widerspruch, jemanden aus einem Land mit höheren medizinischen Standards in eine solche Umgebung zu bringen, die nur als Gesundheitsgefährdend bezeichnet werden kann. Die verantwortlichen Personen sollten ihren Ansatz überdenken.

Na ja, viel Hoffnung mache ich mir nicht, dass hier irgendwelche Kritik bei Zeiten zu Verbesserungen führt. Denn für Verbesserungen braucht man Geld und woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Ach, meinen Sie den grünlich-weißen?

Ja, ganz genau. Ich  musste fast kotzen!

Hier das Geld zurück. Nur nicht motzen.

(Frei nach Helge Schneider)

Der Kefir heute Morgen war wirklich schlecht (oder mein Magen darauf einfach am frühen Morgen nicht vorbereitet), zumindest habe ich heute der Toilette “gesagt”, wie ich sie finde. Das war besonders interessant, weil man auf dem Weg zur Toilette natürlich auf seine Studenten treffen muss, die ich natürlich mit einem Lächeln begrüßen will, auch wenn man dabei Gefahr läuft dabei gleich auf Flur (und möglicherweise auch auf die Studenten)… na ja, die geschätzte Leserin und der geschätzte Leser, werden sich das mögliche Desaster ausmalen können.

Wie “nah” ich im Übrigen dem Protest am Sonntag war oder bin, wurde mir heute bewusst, als sich ein Student für sein Fehlen bei der letzten Vorlesung entschuldigte. Freunde von ihm und deren Verwandte wurden am Sonntag verhaftet. Von einem Vater fehlt jede Spur. Ich würde das ja als Behinderung meiner Lehrtätigkeit bezeichnen (immerhin wurde mein Student davon abgehalten meine Vorlesung zu besuchen), aber ich befürchte der Flachzange dem Spinner dieser europäischen Absurdität dem demokratisch gewählten Präsidenten würde das wenig interessieren.

Natürlich war nicht alles Spaß in der letzten Vorlesung. Meinen Studenten habe ich Möglichkeiten gezeigt Daten zu Verschlüsseln, miteinander verschlüsselt zu kommunizieren und sich anonym im Internet zu bewegen.  Am Ende habe ich einen Satz gesagt, der mir so in Deutschland wohl nicht eingefallen wäre: “Niemand sollte Angst haben müssen, sich die Informationen zu beschaffen, die er/sie braucht.”

Traurig…

Frau Hassel hat bereits im Bezug auf das politische System in Weißrussland von Friedhofsruhe gesprochen und die scheint nun auch wieder eingekehrt zu sein (auch wenig schwer, wenn man alle Gegner verhaften und verschwinden lässt).

Eine Anmerkung möchte ich aber noch zu den Aussagen eines Gewissen Herrn Schirmbeck von der CDU machen, der doch glatt verkündet, der Urnengang sei prima verlaufen. Im Hinblick auf den vorläufigen Bericht der OSCE kann wohl davon keine Rede sein. Der Bericht sagt, dass die Stimmenabgabe am Wahltag (ich erinnere nochmals daran, dass die Stimmenabgabe bereits 5 Tage vorher möglich war) zufriedenstellend verlief, dass aber die Stimmenauszählung wiederum nicht den geforderten Standards entsprach.

Interessant ist auch, wie bei der Wahl nicht nur internationales sondern auch weißrussisches Recht gebrochen wurde. Alles fein säuberlich im vorläufigen Bericht zusammengefasst. Na da bin ich doch mal auf den endgültigen Bericht im Februar gespannt.

Was für ein Tag gestern hier in Weißrussland: Demonstranten und Präsidentschaftskandidaten (teilweise bewusstlos ge-) verprügelt, Oppositionelle verletzt und verschleppt und die deutschen Medien wissen das zu berichten.

Tadellos Herr Lukaschenko, so stößt man der EU so richtig vor den Kopf: Wahlfälschung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung et cetera. Damit geht der feine Herr 100 %ig sicher, dass ihm (und damit auch den Weißrussen) keine EU-Gelder zur Verfügung gestellt werden. Und man muss schon blind sein, wenn man nicht sieht, wie sehr dieses Land jeden Cent benötigt.

Aber auch gut, denn so wie das hier gerade läuft, wird das wohl nicht mehr lange dauern und die Wirtschaft Weißrusslands implodieren. Oder aber Herr Lukaschenko stellt auf die Taktik des nordkoreanischen Staatschefs um und erpresst die Welt, um ihr Hilfslieferungen abzuringen.

Update: Anbei sei noch auf eine Fotoserie und ein interessantes Video verwiesen.

Vorhin, als ich den Artikel über die “dolle” Musik an den Wahlurnen schrieb, hatte ich meine liebe Not, überhaupt  auf meinen Blog zu kommen. Ich konnte den Blog zwar laden, mich aber nicht einloggen.

Ich (und auch andere) erkannte dann bald, dass es sich um ein Problem mit der SSL-Verbindung handeln muss, da sonst alles funktionierte.

Aber für solche Anlässe gibt es ja TOR, das mir den ungehinderten Zugang zu meinem Blog ermöglicht. Tja, auch Zensur will gelernt sein, und wie heißt es so schön: Der beste Schutz vor der Zensur, ist die Dummheit der Zensoren. (Unbekannt) Am besten ist, die versuchen das Internet das nächste Mal gleich ganz abzuschalten, vielleicht klappt es dann auch mit der Zensur. Außerdem wäre das weniger heuchlerisch, jeder weiß doch, mit was für einem Staat wir es hier in Weißrussland zu tun haben.

Während sich also das alte neue Staatsoberhaupt feiern lässt, surfe ich durch’s Netz und erkläre nebenbei meinem weißrussischen Freund, wie er ebenfalls ohne Störungen an die Informationen kommt, die er benötigt. 😎

Nebenbei werden schon die ersten Oppositionskandidaten verprügelt (Bild im Laufe des Textes). Für diese akkurat demokratisch durchgeführte Wahl, gibt es dann wohl kein Geld von der EU.

Update: Es sei an dieser Stelle noch auf einen anderen Artikel verwiesen, der das zukünftige Staatsoberhaupt Weißrusslands zeigt. Derweil haben sich wohl 20.000 Menschen versammelt, um gegen die Wahl zu demonstrieren.


Ich wurde Zeuge der Methoden, derer sich das weißrussische Regime bedient, um die Wahlbevölkerung zu manipulieren und eine Entscheidung zu ihren Gunsten herbeizuführen. Doch ein Video sagt mehr als tausend Worte (die verehrten Leserinnen und Leser mögen die Qualität und die Kürze entschuldigen, aber ich muss das Video gerade über das Mobiltelefon hochladen).

http://vimeo.com/17978700

Ansonsten möchte ich an dieser Stelle auf den Blog der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Wahl in Weißrussland verweisen. Außerdem haben Tagesschau.de und Zeit-Online jeweils einen aktuellen Beitrag.

Vielleicht gibt es heute Abend ja mehr Neuigkeiten zu berichten.

Ich finde diese “Wahl-Woche” hier in Weißrussland durchaus spannend, auch wenn dunkle Vorahnungen das Ergebnis schon vorweg nehmen. Die Oppositionsseite Charter97.org berichtet jedenfalls schon fleißig, wie wohl den Menschen schon nahegelegt wird am Early Voting (frühem Wählen – am Sonntag den 19.12. findet die eigentliche Wahl statt, aber man hat die Möglichkeit seine Stimme schon früher abzugeben) teilzunehmen. Dieses System macht teilweise sogar Sinn, da in Weißrussland auch oft Sonntags gearbeitet wird. Aber dieses System kann auch dazu Missbraucht werden, Wahlfälschungen im großen Stil durchzuführen.

Die deutschen Nachrichten (konkret Tagesthemen und Weltspiegel) berichteten bereits über die Wahl in Weißrussland und natürlich habe ich die entsprechenden Informationen direkt an meine Studenten weitergeleitet. Die können ja nichts dafür, dass die Medien in Weißrussland fest in Staatshand sind (da soll nochmal einer über die GEZ meckern…).

Ich habe im Übrigen meinen Studenten aufgetragen, sich bis Samstag über alle Kandidaten der Präsidentschaftswahl zu informieren. Ich habe das ausdrücklich betont, da es wohl Professoren gibt, die ihren Studenten nahelegen, den Kandidaten zu wählen, den sie am besten kennen… auf wen das hinaus läuft, kann man sich ja dann vorstellen.

Sich zu informieren ist im Übrigen gar nicht so leicht, denn entweder muss man einen der Wahlstände der Opposition besuchen, die an verschiedenen Tagen an verschiedenen Stellen geöffnet werden, sich im Internet oder aber an solchen Wahlwänden informieren, die relativ spärlich verteilt sind.

Auf diesen Wänden, habe ich bisher noch kein Plakat des amtierenden Präsidenten gesehen. Sprich, auch auf dem Foto sind nur Oppositionskandidaten zu sehen (Sannikow – blau – und Neklajew – rot -, beide die aussichtsreichsten Kandidaten der Opposition).  Der Präsident wird so oft im Fernsehen gezeigt, hängt in so vielen Amtsstuben, dass er wohl auf Plakate verzichten kann.

Mir hat im Übrigen mal jemand in Weißrussland gesagt, dass die Kandidaten der Opposition nicht den “Schneid” mitbringen, den der aktuelle Präsident vorweisen kann. Nachdem, was ich bisher von diesem Präsidenten vernommen habe, konnte ich da dann nur noch verwundert den Kopf schütteln. Ich meine, Silvio Berlusconi ist schon peinlich, aber dieser Präsident ist eine direkte Beleidigung der Vernunft harte Nuss, für mich und für jeden anderen vernünftigen Menschen. Mir sind die Russen, sprich ihr Präsident und Ministerpräsident, auch wenn diese ebenfalls mit Vorsicht zu genießen sind, in der Abneigung dieser Beleidigung des Präsident Weißrusslands im Übrigen sympathisch.

Das einzig Gute an diesem Präsidenten ist doch, dass er so offensichtlich die Wahlen manipuliert, dass wir das gute EU-Geld, dass der polnische Außenminister so konkret bei freien Wahlen versprochen hat, in sinnvollere Projekte stecken können, als es bei diesem Verbrecher, Betrüger und Lügner weißrussischen Präsidenten zu belassen.

Ich habe letztens einen sehr interessanten Artikel bei Zeit Online gelesen, der das Dilemma um die Wahl hier in Weißrussland schön zusammenfasst und den ich  meinen verehrten Leserinnen und Lesern wärmsten ans Herz legen möchte.

Vom 6. bis 7. Dezember fand hier in Weißrussland der Parteitag der KPdSU die Volksversammlung statt.

Dort hat der große Führer Generalissimus demokratisch legitimierte Präsident Weißrusslands eine ca. dreistündige Rede zur Lage der Nation und zu den Errungenschaften der Nation gehalten. Um den Fortschritt des Landes zu beschreiben, wies der allwissende Führer Maximo Leader Präsident darauf hin, dass Weißrussland bereits alle Voraussetzungen zum Bau von Raumschiffen erfülle.

Wenn dem so ist, dann kann der Herr gleich mal in meinem Bad und in meiner Toilette anfangen, seinen Traum vom Weltraum zu verwirklichen, denn sowohl das Bad als auch die Toilette sind nicht über- sondern UNTERIRDISCH!

Allerdings vermute ich, dass es genau so laufen wird, wie beim ersten weißrussischen Satelliten. Der hatte es wohl noch nicht mal auf die geplante Umlaufbahn geschafft. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Russen schon einmal ein entsprechendes Bild des weißrussischen Raumfahrzeuges zurecht legen. 😀

Gestern nun war ich womöglich das letzte Mal vor meiner Abreise im großen Theater (und großen Oper und großem Ballett) der Republik Weißrussland (keine Ahnung, wie man den Namen ordentlich in’s Deutsche übersetzen soll) und habe der Aufführung der Oper Carmen beigewohnt.

Diesmal saß ich mit meiner Begleitung nicht in der untersten Etage, sondern in der dritten, auf dem Balkon, in der letzten Reihe. Dazu kann ich nur sagen, dass in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts (die Oper wurde dann 1933 eröffnet) ergonomische Gesichtspunkte, zumindest für den Balkon keine Rolle gespielt haben. Es war schon ein hartes Stück Arbeit von dort oben dem Verlauf der Oper auf der Bühne zu folgen. So ziemlich unmöglich war es denn auch für meine Begleitung der russischen Übersetzung zu folgen, die am unteren Bühnenrand in roter Laufschrift angezeigt wurde.

Carmen ist bisher die längste Oper, die ich gesehen habe. Über vier Akte (ich war gegen 23 Uhr zu Hause – Beginn war 19 Uhr – es gab 2 Pausen) wurde die Geschichte einer heißblütigen Spanierin (Carmen) erzählt, die am Ende von einem ihrer Liebhaber aus Eifersucht getötet wird. Auf der Bühne standen dazu 2 fahrbare Dekorationselemente, die einerseits die Ansicht einer spanischen Stadt (ich tippe 17. oder 18. Jahrhundert) darstellten und auf der anderen Seite Stufen besaßen, auf den sich die Sänger einem Chor ähnlich positionieren konnten. Kurz vor Schluss sollen die Elemente während der Aufführung gedreht werden, doch dabei klemmt doch tatsächlich eines dieser Elemente, so dass es sich nicht fortbewegen lassen will?! Aber das Problem haben die Schauspieler auf der Bühne ohne viel Aufhebens mit etwas Unterstützung akkurat gelöst. Wenn man die Herrschaften nicht gesehen hätte, wie sie sich an dem Bühnenelement zu schaffen machen, hätte man gar nicht bemerkt, dass da gerade etwas nicht so ganz nach Plan läuft.

Ein Nachteil der oberen Etage ist natürlich, dass sich aufgrund des geringen Preises dort der Pöbel (nicht alle – einige) besonders gerne breit macht, um den Eindruck von Kunst-Affinität zu erwecken. Schnell hat sich der Schein aber gelöst, als dann die ersten Mobiltelefone ihr eigenes Konzert anstimmten. Also einige kriegen das einfach nicht gesch***en ihre sch**ß Mobiltelefone auszuschalten! Die Frau neben mir hat es genau einmal geschafft aufzustehen, ohne dabei ihren Sitz zurück schnellen und lautstark gegen die Rückenlehne knallen zu lassen (nachvollziehen kann ich schon, dass sie aufgestanden ist, da man dann einen weitaus besseren Blick auf Bühne hat).

Von einigen im Publikum und von den äußerst gewöhnungsbedürftigen Sitzplätzen abgesehen, war die Oper sehr schön. Ich persönlich denke (vermute) auch, dass Kunst (sei es die Oper, oder auch das andere Theater, dass ich besucht hatte) das einzige aus Weißrussland ist, dass sich im internationalen Vergleich wirklich sehen lassen kann.

пока!

Gestern wollte ich nun meinen Reisepass abgeben, um mein Ausreisevisum erhalten zu können. Aber das wäre ja zu leicht… .

Zunächst sind erst einmal 70.000 BYR (ca. 17,50 €) zu hinterlegen. Darauf folgt dann die Beantragung des Ausreisevisums bei irgendeinem Amt, zu dem man durch die halbe Stadt fahren muss (und dessen Besuch durch mich noch zu erledigen ist). Ich hoffe nur, dass das Ausreisevisum zeitnah (ich habe ja meine Zugtickets schon erstanden) ausgestellt wird und dass die nicht noch mehr Kindereien auf Lager haben (eine abschließende medizinischen Untersuchung z.B. – nein, ich glaube das ist nicht mehr nötig).

Im Übrigen wurde unsere Russisch-Lerngruppe gestern durch einen Neuzugang aus Gießen erweitert. Ich sage nur Studium der russischen Sprache und der Geschichte. Tja, mit 5 Jahren intensiven Studiums einer Sprache, kann man sich gleich ganz anders unterhalten, aber da noch Sprachpraxis fehlt, ist der Neuzugang eben in unserer Gruppe gelandet. Die medizinische Untersuchung hat der Neuzugang noch vor sich, ich habe daher schon mal viel Spaß gewünscht. 😉

Vellocet Club

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