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Heute habe ich mir vorgenommen mal die nahe gelegene Videothek zu besuchen und mir einfach mal einen Film auszuleihen. Dazu habe ich mich vorher mit ordentlich сметана (Smetana – eine Art saure Sahne) bewaffnet. Ich bin dazu übergegangen сметана einfach auch nur liebevoll Schmetana zu nennen, weil das dem ganzen doch eine eigene Note gibt.

Dann ging es in die Videothek. Ich dachte mir, dass man mit Predators nicht viel falsch machen kann. Allerdings wurde meine Frage, ob denn der Film eine englische Tonspur besitze, verneint. So wurde es denn Das Gesetz der Ehre, den es dann auch mit englischer Tonspur gibt.

Als ich dann nun meine Unterkunft aufsuchen wollte, sorgten zwei Zufälle dafür, dass ich mich länger im Erdgeschoss aufhalten musste.

  1. лифт не работает, sprich, einer der Fahrstühle war ausgefallen,
  2. der andere Fahrstuhl wurde von einer Gruppe Umzugswilliger besetzt.

So wartete ich denn darauf, das der Fahrstuhl wieder frei werden würde und drehte mich dabei um, wobei mir auf einen Tisch eine mir aus meiner Heimatstadt bekannte Reklame in’s Auge fiel. Dachte ich mir, schaust du dir mal. Und siehe da, der Brief (письмо) war sogar für mich. Völlig unerwartet habe ich also nun einen Brief aus Deutschland erhalten!

Vielen Dank an den Schreiber/die Schreiberin!

PS.: An die Versenderin/den Versender: Ich muss noch spenden, ich habe es aber im Hinterkopf. Danke für die Erinnerung!

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Am Sonntag war ich mit einem Kollegen noch einmal im botanischen Garten, diesmal allerdings auch in der Orangerie. Danach ging es dann auf den Markt, da er noch etwas Gemüse und ich Butter brauchte. Dabei wurde mir die folgende Süßspeise empfohlen, die irgendwie Minsk in ihrem Namen trägt (ich habe den Namen vergessen):

Die Süßspeise besteht aus einem Biskuit-Boden und Schokoladen-Quark. Auf dem Bild sind davon 500 g zu sehen (ich habe mich versprochen, ich wollte 50 g, aber nun gut, was man hat, hat man…). In einem Anfall von Größenwahn (wir waren vor dem Besuch den Marktes noch Mittagessen) habe ich mir dann auch die 500 g auf einmal (hat etwas länger gedauert, das gebe ich offen zu) auf einmal verschlugen. An Abendbrot war danach dann allerdings nicht mehr zu denken.

Zwei andere Sachen, die wir, wenn das Regime gestürzt ist (wie gesagt, Ineffizienz muss man nicht fördern), unbedingt aus Weißrussland importieren sollten, will ich im Folgenden vorstellen. Zunächst сырок (Suierok – so oder so ähnlich, mit scharfem s). – сырок gibt es wohl auch in anderen Ländern, d.h., wir können сырок importieren ohne das Regime zu unterstützen. Toll! –

сырок ist ein Riegel aus mit Schokolade umhüllten Quark. Den Riegel gibt es in vielfachen Geschmacksrichtungen, teilweise auch mit Kartoffel anstatt Quark. Ich darf der verehrten Leserin/dem verehrten Leser sagen, egal was drin ist (und ich habe bestimmt schon eine Menge probiert), das Zeug schmeckt echt lecker. Der einzige Grund warum ich mir nicht täglich 10 Stück genehmige ist meine Faulheit. Ansonsten genügen drei Stück (à 0,20 €) um auch den Magen am Mittag ruhig zu stellen (habe ich einmal gemacht, hat sehr gut funktioniert).

Des Weiteren kann ich Birkensaft empfehlen (ich wusste gar nicht, dass man aus Bestandteilen der Birke überhaupt einen Saft pressen kann). Besonders im Sommer (oder in meiner warmen Bude) entfaltet der Saft ganz ausgezeichnet seine erfrischende Wirkung.

Ansonsten war ich heute das erste Mal wieder in einem Russischkurs. Wir sind nun zu fünft. Davon eine Japanerin, 3 Türken (davon eine Türkin) und ich eben. Die erste Unterrichtsstunde nach etwa viermonatiger Pause war, wie soll ich sagen, ernüchternd. Tja, hätte ich ja wissen können. Nun habe ich erst einmal eine Menge Hausaufgaben bekommen und ein Lehrbuch muss auch noch gekauft werden. Das Wochenende wird wohl etwas kürzer ausfallen müssen.

до свидания!

Nun wird in Russland also auch humoristisch gegen die weißrussische Führung mobil gemacht, wie das folgende Video belegt. Ebenfalls Star in dem Video ist unsere verehrte Frau Bundeskanzler. Wer kein Russisch spricht (so wie ich), der wird natürlich kein Wort verstehen, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass es lustig sein soll.

Grundlegend geht es darum, das der letzte Diktator Europas bei anderen Staatschefs um Geld bittet, um das marode weißrussische Wirtschaftssystem weiter stützen. Und Geld braucht die Führung hier gerade besonders dringend, denn die Russen sehen nicht mehr ein, warum Weißrussland Gas (und Öl?) zu Sonderkonditionen erhalten sollte. Weshalb die Beziehungen zwischen Russland und Weißrussland gerade an einem Tiefstpunkt angelangt sind (und sich wohl noch weiter abkühlen bzw. unterkühlen) sollen.

Aber um ganz ehrlich zu sein, verdient die Ansammlung von Inkompetenten in der weißrussischen Führung natürlich nichts anderes. In Deutschland würde der verehrte Leser/die verehrte Leserin z.B. für das Folgenden mindestens eine verbale Backpfeife kassieren:

Wie ich schon berichtet hatte, gibt es in den weißrussischen Wohnungen (die ich besucht habe) keine Thermostate, es gibt also schlichtweg keine andere Möglichkeit als die Raumtemperaturen über dynamisches öffnen und schließen des Fensters zu Regeln. Ganz ehrlich, man muss schon äußerst Gehirnarm sein, um die Verschwendung in Weißrussland mitfinanzieren zu wollen! Na ja, durch die fehlende Modernisierung der Heizungsanlagen und der Isoliertechnik hat sich die weißrussische Administration ihr eigenes monetäres Grab geschaufelt. Also, Fenster auf gegen das System!

PS.: Ich würde auch das ganze Fenster öffnen, wenn ich denn mehr Vertrauen in die Konstruktion hätte. Bei der letzten Rette-die-Fliege-aus-der-Doppelfenster-Falle-Aktion bereute ich allerdings schon einmal die Fenster aufgemacht zu haben. So warm es auch in der Bude ist, so ganz ohne Fenster würde ich den Winter bestimmt auch nicht überstehen... .

Ich weiß nicht, warum ich meinen VPN-Client nicht schon früher gestartet und mich mit meiner Universität verbunden habe. Wahrscheinlich war es zu naheliegend.

Aber jetzt, da ich nicht mehr über den Proxy gehen muss, genieße ich eine wunderbar schnelle Internet-Verbindung in der Staatlichen Weißrussischen Universität. Selbst Livestreams laufen wunderbar flüssig.

Ganz hervorragend!

Heute bin ich aus Versehen in eine laufende Übung geplatzt.  Aus diesem kleinen faux pas hat sich dann ein Gespräch mit dem Übungsleiter ergeben, der reges Interesse an meiner Vorlesung zeigte und mich sogleich nach meiner Vorlesung zu sich in’s Arbeitszimmer einlud. Dazu sei aber gesagt, dass ich nicht glaube, dass der Übungsleiter viel älter (wenn überhaupt) als ich sein kann.

Nun ging ich also nach der Vorlesung in das Arbeitszimmer und mir wurde erläutert, um was es denn ginge und mit wem ich es denn eigentlich zu tun hätte. Dabei fielen wieder die magischen Worte, die diesen Post begründen: I am a Java (hier möglicherweise noch ein EE einsetzen) developer! Das habe ich hier in Weißrussland schon des Öfteren gehört, wobei ich immer das Gefühl hatte, man erwarte nach dieser Aussage von mir, dass ich drei Mal in die Hände klatsche, ein Rad schlage, mit zwei Daumen nach oben zeigend YEAH! schreie, um mich danach beeindruckt zu zeigen… tue ich aber nicht… . Denn wie heißt es so schön (nach Paul Watzlawick):

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

пока!

Eine meiner Aufgaben neben der Vorlesung ist eigentlich der Besuch andere deutschsprachiger Vorlesung, um als Muttersprachler den Vorlesenden mit den einen oder anderen sprachlichen Hinweis zur Seite zu stehen, sollte dies denn nötig sein.

Wie bei so vielen Sachen, so kam auch diesbezüglich niemand auf mich zu, sodass ich vor 2 Tagen den verantwortlichen Professor ansprach, ob es denn Vorlesung in Deutsch gäbe, denen ich mal ein Besuch abstatten sollte. Nun erwartet man ganz naiv, dass einem eine Liste mit Vorlesungen, deren Vortragende sowie Zeiten in die Hand gedrückt wird, sodass man sich dann selbst die Vorlesungen suche, die einem am besten passen.

Nichts da! Zunächst machte der Professor einen verblüfften Eindruck ob meines Angebots, ich könnte doch da mal ein paar Vorlesungen besuchen. Danach wurde versucht mir glaubhaft zu versichern, dass dafür keinerlei Notwendigkeit bestehe und ich mich doch ganz auf meine Vorlesung konzentrieren solle (in Englisch, natürlich). Ich habe diese Antwort dann wie folgt in Klartext für mich übersetzt:

Es besteht keinerlei Notwendigkeit für den Besuch einer deutschsprachigen Vorlesung, da so etwas hier nur geboten wird, wenn die Geldgeber aus Deutschland anreisen. Das läuft sonst alles auch sehr gut in Russisch. Und sonst freuen wir uns, wenn du dich um deine Vorlesung kümmerst und uns nicht noch mehr Umstände bereitest.

Nun muss ich zugeben, dass dies auch eine wirklich bösartige Auslegung der Antwort des Professors ist. Andererseits muss ich mich fragen, warum das Angebot sonst ausgeschlagen wird oder warum mir nicht einfach eine Liste mit Vorlesungen vorgelegt wird, damit ich mir selbst ein Bild machen kann? Aber was verlange ich das auch so naiv, immerhin ist Weißrussland auf Platz 154 (von 178 Staaten) in der Rangliste der Pressefreiheit. Da gehen auch Kriterien wie Transparenz der staatlichen Stellen ein (wenn ich mich nicht irre). Solch ein Wort wie Transparenz muss hier also noch eingeführt werden… .

пока!

Nun möchte ich noch einmal ein paar Worte über den Ausflug nach Dudutki verlieren. Wie auf der verlinkten Website beschrieben wird, liegt Dudutki außerhalb von Minsk, so dass ein kleine Busfahrt anfällt. Die Busfahrt ist auch gar nicht so schlecht, denn so hatten wir Gelegenheit auch etwas vom Lande zu sehen.

Die meisten Häuser oder überdachten Konstruktionen geben zu verstehen, dass die Bewohner froh sind, überhaupt ein Dach über den Kopf zu haben. Besonders interessant waren die Wohnhäuser, die aus den von Plattenbauten her bekannten Platten konstruiert wurde, quasi Mini-Plattenbauten.

Angekommen bei Dudutki, wurden wir von einer Windmühle, einer neuen orthodoxen Kirche und dem Dorf selbst begrüßt.

Nach dem Kartenkauf ging es erst einmal zu den Tieren (sieht man Stadtbewohner ja so selten). Davon hat Dudutki reichlich zu bieten. Verschieden Vogelarten, Schweine, Kühe, Schaafe, Pferde und Esel. Im Nachhinein muss ich sagen, dass neben dem Getränk (komme ich später noch drauf zurück) die Tiere noch das Interessanteste waren.

Ein wenig Technik gab es auch zu bestaunen, die aus einer Handvoll Fahrzeugen verschiedener Fahrzeuge bestand.

Nach einem kurzen Trip in das nahe gelegene Dorf (ca. 500m), bei wir uns entschieden haben, den weiter außerhalb liegenden Teil von Dudutki nicht zu besuchen, gingen wir zur orthodoxen Kirche. In die Kirche rein bin dann (aus unerfindlichen Gründen) nur ich. Es wurde gesungen und auch ein Pope versah sein Handwerk.

Nach der Kirche ging es dann schließlich zu den Souvenir-Läden. Die waren, wer hätte das gedacht, auch ordentlich ausgebaut. Da gab es dann auch allerlei Handwerk zu erstehen, wie z.B. kleine Flöten. Damit wurden dann auch sogleich die kleinsten Besucher Dudutkis durch die fürsorglichen Eltern ausgerüstet. Daneben gab es dann auch endlich Trachten zu sehen…

… und lustige Hexen!

Danach kamen wir dann auch zum eigentlichen Höhepunkt, dem Samagon. Das Zeug ist eigentlich nur Scharf, mehr nicht. Aber ich kann verstehen, warum die private Produktion verboten ist. Wenn dabei was falsch läuft, erblindet man bestimmt auf der Stelle.

Auf der verlinkten Website wird ein Besuch Dudutkis dringend empfohlen. Ich würde das allerdings einschränken. Wenn man die Zeit haben sollte, kann man da ruhig mal vorbei schauen, denn es ist alles hübsch hergerichtet und auf der Busfahrt bekommt man was vom Lande zu sehen. Ansonsten hat mich der Ausflug eher enttäuscht, denn wenn ich ein ethnologische Freilichtmuseum besuche, dann verbinde ich damit auch die ein oder andere ausführliche (schriftliche) Erläuterung der Kultur in einer mir verständlichen Sprache. Aber das gibt es dort natürlich nicht. Damit kann man vielleicht einige Pauschaltouristen zufrieden stellen, aber der Bildungsbürger bleibt da doch unbefriedigt zurück. Aber wahrscheinlich ist der einzige Zweck Dudutkis sowieso nur legal Samagon zu produzieren. Da sind ein paar altertümliche Gebäude, Tiere, Windmühlen und Kirchen schon ein  ziemlicher Aufwand… .

До свидания

Gestern sind meine Freundin, einige meiner Studenten und ich etwas Essen und Trinken gegangen. Dabei sind ein Student und ich wieder auf das Thema der weißrussischen Sprache und deren Verwandtschaft mit dem Russischen zu sprechen gekommen.

Der Student bedauerte, dass Russisch als zweite Amtssprache in Weißrussland eingeführt wurde, da so mehr und mehr das Weißrussische verdrängt werde. Auf meine Entgegnung hin, dass doch Weißrussisch und Russisch quasi dieselben Sprachen mit teilweise unterschiedlichen Wörtern wären, widersprach er. So seien einige Satz-Konstrukte eher im Deutschen oder auch anderen Sprachen zu finden (überhaupt finden sich einige Wörter sowohl im Weißrussischen wie im Deutschen wieder). Weiterhin meinte er, dass wohl viele Weißrussen glauben, wenn sie nur weißrussische Wörter benutzen, sie auch weißrussisch sprechen, was aufgrund der vom Russischen verschiedenen Grammatik nicht der Fall ist.

In entsprechenden Wikipedia-Artikel steht sogar, dass aufgrund der starken Präsenz des Russischen, das Weißrussische zugunsten ersterer langsam aber sicher verschwinden wird. Tja, was soll man dazu sagen… . Ich würde das ja glatt als Russifizierung bezeichnen. Das Problem ist nur, dass die Russen daran gar keinen Anteil haben, sondern die weißrussische Administration dies höchstselbst (im vorauseilendem Gehorsam?) von oben (von wo auch sonst) verordnet hat. Zeit für ein neues Buch! Titel: Weißrussland schafft sich ab! Hehe, das würde ich dann aber lieber nicht direkt in Weißrussland veröffentlichen, da es hier Leute geben soll, die empfindlich auf womögliche Kritik reagieren… .

пока!

Vor ca. 1 Stunde ging der in Minsk für mich zuständige Professor mit den Worten nach Hause (frei übersetzt aus dem Englischen):

Es ist unmöglich hier zu arbeiten. Es ist zu kalt.

Da darf sich der geneigte Leser nun seinen Teil zu denken… . 8)

Am Freitagabend war es dann endlich soweit, ich besuchte mit meiner Freundin mein erstes Ballett überhaupt. Giselle wurde aufgeführt und trotz meiner Unkenntnis des Hintergrunds sowie meiner Unfähigkeit das Programmheft zu lesen, konnte ich dem Ballett und der dargestellten Geschichte folgen. Für die hervorragende Darbietung (soweit ich das in der Lage bin zu beurteilen) gab es dann auch stehende Ovationen.

Interessant war das Verhalten der Tänzerin und des Tänzers beim Bauern-Pas-de-deux, denn ich hatte das Gefühl, das Tänzerin/Tänzer den Applaus geradezu einforderten. Die sind quasi nicht früher von der Bühne gegangen, bis das Applausometer den gewünschten Wert erreicht hatte. Von der Bühne gehen bedeutet in diesem Fall, dass Tänzerin und Tänzer abwechselnd auf der Bühne standen, bis dann der gewünschte Applaus erreicht wurde.

Welche Mühen Ballett körperlich bedeutet, konnte sehr eindrucksvoll an den muskulösen Oberschenkeln der Männer beobachtet werden. Für einen kurzen Moment dachte ich doch, die Tänzer würden ihre Muskeln aber kräftig anspannen, bis ich bemerkte, dass “Anspannung” den Dauerzustand beschreibt.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass mein Ballett-Besuch kein ungetrübter Genuss war. Wie zu allem Kunstvollem und Schönen gesellte sich denn auch zum Ballett das Mittelmaß und das Rohe hinzu, um im Glanz der Darbietung zu verweilen… und sie zu stören! Nicht nur, dass es einige nicht pünktlich von ihrem Champagner oder wer weiß was in den Saal geschafft haben, nein, es musste auch noch durch Geschwätz begleitet werden. Das wäre so nicht weiter schlimm, wäre es dabei geblieben. Aber einige andere Verstanden es offenbar nicht, dass man das Handy während einer solchen Darbietung auszuschalten hat! Ganze drei Mal bimmelte irgendein beschissenes Handy in dem Saal (einmal auch nur zwei Plätze weiter von mir – man hab’ ich mich erschrocken)! Welches Geistes Kind die Störenfriede waren, konnte man dann gleich an der Art des Klingeltons erkennen, denn da war kein einziges klassisches Stück drunter (gut, habe ich auch nicht, aber ich schalte wenigstens mein Handy aus), sondern abgeschmacktes aus den Charts und den (schlechten) Clubs! Das Verbot Fotos zu schießen haben auch einige nicht verstanden, die dann kurzzeitig den Saal in gleißendes Licht tauchten. Von der Flachpfeife hinter mir will ich mal gar nicht sprechen, der meinte, die ganze Zeit mit seinem Schlüssel rumspielen zu müssen (der dann auch einmal laut auf den Boden schlug). Gestern habe ich dann gleich einen Freund gefragt, ob denn ein solches ungebührliches Verhalten in der Oper normal sei. Er sagte, das wäre das “Kultur-Niveau”. Er findet das auch nicht gut, aber einige haben da eben kein Unrechtsbewusstsein. Na ja, da freue ich mich ja schon auf meinen nächsten Besuch (Karten sind schon gekauft)… .

за наше здоровье!

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

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