Einen Mann wie Arthur Schopenhauer darf man wohl zum 150. Todestag gratulieren, muss der Tod doch für ihn die Überwindung der schmerzhaften Existenz in dieser leidvollen Welt bedeutet haben.

Dabei darf ich gleich anmerken, dass sich die Parerga und Paralipomena bisher sehr gut gelesen hat. Auch zieht Schopenhauer wieder ordentlich vom Leder, wenn es gegen die, wie er sagt, 3 Sophisten geht (Fichte, Schelling, Hegel). Was ich allerdings nicht verstehen kann (insbesondere schon nicht in dem Werk Über den Willen in der Natur) ist der Bezug zum Animalischen Magnetismus. Der Bezug darauf wirkt aus heutiger Sicht, na ja, befremdlich.

Nichtsdestotrotz, alles Gute!

Update: Auch die Zeit hat einen kleinen Beitrag gebracht.