You are currently browsing the monthly archive for April 2009.

What do you consider if you find a howto like this on the web? You consider that it’ll work. Especially when it is the same example which is also used in the API documentation.

But this example won’t neither work for 3rd nor for the 5th edition of the SDK and it will be hard to find the error when you’re new to the API… as new as my very person.

You’ll be able to solve the problem when you know that the label has a width and height equal to zero because then you’ll find a function called CalcMinimumSize.

Please Nokians, when you know that your S60 API is crap (and you know it, otherwise you wouldn’t torture the Qt guys to port Qt to S60), why aren’t you be more careful with your API docu?

Please start with the example I mentioned above and change it accordingly:


void CMyViewContainer::ConstructL(const TRect& aRect)
{
TSize size;
TPtrC text = _L("Testing Compound controls in symbian.");
CreateWindowL();
//Creates a CEikLabel object, which is a class that supports the display of text in the parent window.
iLabel = new (ELeave) CEikLabel;
iLabel->SetContainerWindowL(*this);
//Sets a text for the label.
iLabel->SetTextL( text );
size = iLabel->CalcMinimumSize(text);
size.iHeight += 5; // this is because the API isn't even
// able to compute the right bounding box
iLabel->SetSize(size);
//In affect calls the SizeChange() of the Control
SetRect(aRect);
//Sets the control as ready to be drawn.
ActivateL();
}

Thanks! That’s the least I could contribute to your S60 stuff. I for myself hope to never ever get in touch with this again… .

Ich weiß nicht, warum es gerade dieses Thema sein muss, zu dem ich meine Gedanken nun beisteuern möchte. Aber es ist ein weiteres und überdies aktuelles tragisches Beispiel dafür, wie:

  1. Einfache (technische) Mittel zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme propagiert werden,
  2. Personen sich dazu in einer Art und Weise äußern, die den Schluss nahelegen, das weder gesunder Menschen- noch Sachverstand vorgelegen haben konnten, als diese ihre Meinung erbrachen.

Unsere Familienministerien startete vor einiger Zeit eine Kampagne gegen Kinderpornographie. Dieses an sich äußerst lobenswerte Bestreben, wurde dadurch unterminiert, dass nicht die Bekämpfung der Quellen solcher verbrecherischen Erzeugnisse und Aufklärungsarbeit aktiv gefördert werden sollten, sondern auf das Internet beschränkte Sperren, die den Zugang zu diesen Inhalten verhindern. Diese sollten erst freiwillig von den Providern implementiert und nun gesetzlich vorgeschrieben werden.

Stimmen wurden und werden laut, die verfassungsrechtliche und auch verfahrenstechnische Bedenken äußern. Und wenn man schon die verfassungsrechtlichen Bedenken nicht versteht oder nicht nachvollziehen kann, dann doch die Tatsache, dass ein “Ausblenden” solcher Inhalte weder deren Verbreitung stoppt, noch, was viel wichtiger ist, die Opfer vor dem Missbrauch schützt. Wären die Gelder nicht besser bei den entsprechenden Strafverfolgungsbehörden und Projekten aufgehoben, die die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und die Ursache für Kinderpornographie aktiv bekämpfen?

Darüber lässt sich vortrefflich sachlich diskutieren und zum Wohle der Opfer ist dies wohl auch angebracht, will man nicht in den Verdacht geraten, mit populistischen Schnellschüssen nur Wahlkampf betreiben zu wollen.

Aber es gibt natürlich auch Personen, die eine sachliche Debatte abwürgen wollen, indem sie diese als pervers bezeichnen. Ist man ein Kinderschänder, wenn man die Vorgehensweise gegen Kinderpornographie kritisiert? Ich hoffe nicht, denn sonst werde ich mich wohl den Strafverfolgungsbehörden freiwillig überstellen müssen.

Es wird immer schwerer nicht den Eindruck zu gewinnen, dass brisante Themen, wie Kinderpornographie und Terror, nur dazu genutzt werden, um  Zensur- und Überwachungsmaßnahmen zu implementieren, um einer sachlichen und schwierigen Debatte auszuweichen und schnelle Erfolge vorzuweisen. Ist die Politik nicht in der Lage in den verfassungsrechtlichen Schranken Lösungen zu entwickeln?

Die Gesellschaft kriegt die Politik die sie verdient. Die Politik kriegt die Gesellschaft die sie verdient. Die Politik sollte etwas tun, will sie nicht darauf angewiesen sein, immer nur einfache Lösungen für komplexe Probleme präsentieren zu müssen. Sollte eine Mehrheit der Gesellschaft so etwas erwarten, so ist dies zu hinterfragen und nicht zu befriedigen. Denn ich bezweifle ganz stark, dass dies das Ergebnis politischer Erziehung sein sollte.

Nachtrag (27.04.09): Diesen Link habe ich heute Vormittag bekommen. Danke für den Hinweis!

Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, aber meine liebe Frau Mutter. So bin ich nun im Besitz von Ausser Dienst und war auch schon in der glücklichen Lage 118 Seiten daraus zu lesen.

Ich hoffe bald wieder die Gelegenheit zu bekommen, denn das Buch war bisher äußerst kurzweilig, auch wenn der Biss des Verbalen beim Lesen manchmal untergeht.

…als das ich noch dazu kommen würde darüber zu schreiben. Nun sind schon fast zwei Wochen vergangen, in denen ich nichts geschrieben habe, dabei hätte ich doch gleich einen Tag nach meinem letzten Blogpost den nächsten nachschieben können.

Unglaubliches passierte da, doch wollte ich nur meine Lohnsteuerkarte abholen. In Unbekannt war es trotzdem schön, war ich doch im schönen Stockholm zur unschönen Jahreszeit.

Nebenbei habe ich den MPD gehackt, oder ganz unspektakulär ein Feature nachgerüstet. Hat richtig Spaß gemacht, man erweitert gerne eine saubere Codebasis. Der einzige der nicht mitspielt, ist MPlayer und man neigt gerne dazu, den Fehler von sich zu weisen, wenn doch alle anderen mitspielen… .

Heute war es dann auch endlich soweit und wir bekamen unsere Accounts für den Leipziger Mainframe. Da habe ich heute Abend erstmal Panels, wie früher, bedient.  Eigentlich habe ich ja Wichtigeres zu tun™, aber das ist ja oft so im Real Life™. Wann hat man schon mal die Chance mit so teurem Zeug rumzuspielen.

Damit wünsche ich der treuen Leserschaft schon mal ein schönes Wochenende, steht es doch so kurz vor der Tür.

Bis denne!!!

Über die ganze Organisation, die die erste Semesterwoche für einen bereithält, habe ich fast meine guten Sitten, also das Schreiben, vergessen.

Endlich konnte ich mein Zimmer in meiner neuen WG mit alten Bekannten beziehen. Der frisch verlegte Laminatfußboden kann dabei jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Tapete von mehreren Generationen bebohrt und bemalert wurde. Ein großer untapezierter Fleck ist auch vorhanden. Ich kann nur hoffen, dass mein Arrangement  der Möbel und Accessoires eine Art künstlerischen Anfalls vortäuschen, der die ungewollte Situation verschleiert.

Morgen geht es also in die erste “ordentliche” Uniwoche. Gut, dass ich da nur im Tutorium von 15-19 Uhr zugegen und durch eine Laune des Schicksals auch noch einer der beiden Tutoren sein werde. Ich bin gespannt, der Jahrgang den ich dort antreffen werde, hatte das Vergnügen Haskell als erste Programmiersprache an der Universität kennenzulernen. Ab morgen soll es dann für sie mit Java weitergehen, da kann man sich auf einiges gefasst machen… fragt sich nur auf was.

Bis denne!!!

Vellocet Club

A blog not only about my time in Sweden and Мiнск but also about the things I am concerned about.

RSS Dinge, die man so liest…

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.
April 2009
M T W T F S S
« Mar   May »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930