Nun habe ich seit gestern den Spiegel durch (wirklich sehr interessante Ausgabe), den ich noch aus Deutschland mitgebracht hatte und habe mir nun überlegt, was ich denn nun als nächstes angehen könnte. Kaum im Banhofsshop angekommen, sprang mir auch schnell Die Zeit in’s Auge. Nun bin ich ein recht leidenschaftlicher Zeit-Leser, wenn ich sie denn habe, dennoch frug ich mich, ob es wirklich angebracht ist. Ich bin hier mit zwei Fremdsprachen konfrontiert (ohne Deutsch) und es erscheint mir eher zweifelhaft, dass sich an denen irgendetwas verbessern wird, wenn ich auch noch eine deutsche Wochenzeitung lese (nebenbei lese ich ja noch fünf Blogs – siehe Blogroll auf der linken Seite – und schaue die Tagesthemen). Deshalb ging es, so sehr ich mich auch freute Die Zeit hier zu sehen, schnell an einen anderen Ständer und ich bereicherte mich um den International Herald Tribune (IHT). Praktisch ist nicht nur dessen kleineres Format, sondern auch, dass die Seiten aneinander geklebt sind, so dass einem das Blatt nicht gleich auseinander fällt. Dafür kann man den IHT nicht so leicht teilen, was soll’s.

Natürlich habe ich danach nicht zu Hause gesessen und Zeitung gelesen, sondern meinen “Erkenntnishorizont” erweitert. Wie gewohnt zu bestaunen im Stockholm-Album, samt dem erweiterten Bewegungsprofil.

Währenddessen hat sich mein (zukünftiger) Chef gemeldet. Los geht’s also am Mittwoch, so um Mittag rum.😛 Es verstärkt sich mein Gefühl, dass ich meine Arbeitszeit stark selbst einteilen muss. Aber kein Problem, so ähnlich lief es ja beim letzten Arbeitgeber auch schon.😉

Ansonsten versuche ich gerade den süßen Geschmack des schwedischen Brotes mit viel Käse und Wurst zu überdecken.

Bis denne!!! Hej då!!!