Heute begann der Tag mal ohne Nebel. Eine willkommene Abwechslung, wollte ich doch noch ein paar Fotos von Stockholm machen.

Ein Blick aus dem Fenster

Also war das erste Ziel heute wieder das Stadshuset. Im Turm gibt es auch nochmal etwas zu entdecken, deswegen habe ich das Stadshuset-Album etwas erweitert. Danach ging es dann wieder nach Gamla Stan, diesmal in’s Nobelmuseum. Leider durfte man drinnen keine Fotos schießen, deshalb gibt es im Stockholm-Album nur eine Außenansicht. Danach habe ich mir dann den Wachwechsel beim königlichen Schloss angeschaut, war ja gerade in der Nähe.

Danach ging es dann weiter zum Burger King meines Vertrauens. Ich hatte mich das letzte mal schon gewundert, warum die Bedienung nicht fragt, ob ich den Ketchup oder Majonäse (Mayonnaise) wolle, bis ich heute den unscheinbaren Ketchup-Spender entdeckt habe. Dazu nimmt man sich ein kleines Behältnis, das ist in etwa doppelt so groß wie ein Fingerhut, und füllt es mit Ketchup. Toll, da sind die Pommes gleich nicht mehr so trocken. Jetzt muss ich nur noch die Majonäse finden.

Wieder mit dabei war der mir von gestern schon bekannte Mundharmonica-Künstler (ich weiß, ich habe nicht über ihn geschrieben, aber soviel Hartnäckigkeit soll jetzt an dieser Stelle mal belohnt werden), der auch heute wieder sein Bestes gab. Hier erstmal zwei Fotos:

Der geht auf seine Mundharmonica mal richtig ab, da hat man das Gefühl gerade ‘ne richitg fette Party zu verpassen. Dabei spielt er immer den selben Ton und hält sich ein Radio an sein Ohr (es sieht jedenfalls aus wie ein Radio). Na ja, zum Glück scheinen die anderen Passanten genau so irretiert (desinteressiert) wie ich.

Danach ging es noch eine Runde nach Kungsholmen. Ich hatte dort ein Museum vermutet, aber es war dann doch nur die Polizeizentrale von Stockholm. Hoffentlich habe ich morgen mehr Glück, irgendwas muss ich hier noch besuchen, viel Zeit bleibt nicht mehr und dann geht es auch schon mit dem Praktikum los (01.10. für die, die es noch wissen wollten).

Im Übrigen rate ich von Grafenwalder Pils ab, jedenfalls dann, wenn man besseres Bier haben (sich leisten) kann.

Bis denne!!! Hej då!!!