…und somit “schmerzfrei” verlief die kleine Reise nach Stockholm. Ich sitze also nun hier in der Härjedalsgatan und erfreue mich am schwedischen Leitungswasser (Mir wurde von Flaschenwasser abgeraten, da das Leitungswasser qualitativ besser sein soll).

Aber kurz zum Anfang, ich wurde also von meiner Schwester, ihrem Freund und meinen Paps in Hannover abgeliefert. Der Flug sollte erst mit einer Verspätung von ca. 45 Minuten starten, die Hamburg International hat dann dafür gesagt, dass ich

  1. nicht mit TUIfly geflogen bin, sondern
  2. pünktlich zum Abflugtermin starten konnte.

Über Deutschland selbst lag ein weißes Tuch aus Wolken, dass ich erst über dem schwedischen Festland lichtete. Kleine Lichter-Inseln erinnerten mich irgendwie an Weihnachten. Der Sinkflug holte mich dann in die Realität zurück. Irgendwie muss mir dabei das Blut in die Stirn geschossen sein, denn die hat auf einmal ein wenig gebrannt. Kann auch am Spiegel gelegen haben, bisher hatten Printmedien nicht diese Wirkung auf mich. Na ja, vielleicht das nächste Mal doch den Druckanzug mitnehmen.

Für alle fliegerisch interessierten, der Pilot schien vorzuhalten, jedenfalls suggerierte mir dies die GPS-Karte. Sah nach Westwind aus. Auf den ersten zwei Dritteln der Strecke hatten wir Gegenwind, danach halb so starken Rückenwind. Der Pilot hat seine Sache gut gemacht und die Zigarre auch ordentlich auf schwedischen Boden abgesetzt.

Paps, ich habe die Tüte mitgenommen, für etwaige Gästeflüge.

Danach ging es mit dem Arlanda Express weiter nach Stockholm. Auch deren Tüte habe ich nicht gebraucht, macht zwei für dich, Paps!

Danach mit der U-Bahn weiter… um es kurz zu machen, ich bin gut nach Vällingby gekommen! Alles weitere dann morgen, ich schau mal, dass ich ein paar Fotos von Stockholm geschossen kriege. Wichtig ist aber erstmal die Versorgung mit Lebensmitteln und die Miete, damit es da keine Probleme mit meiner Vermieterin gibt.

Bis denne!!! Hej då!!!