The last few days I had the time and opportunity to code a little bit with the Android SDK.  It was not always fun, sometimes annoying, but let me give a short summary of my experiences. Please refer to the documentation if you don’t know what I am talking about. :)

With the examples you find in the documentation you get first results fast. But sometimes the documentation misses important information, e.g., the tutorial for ListActivity . My application wasn’t working anymore after customizing the example. The error message wasn’t really helpful at all, only a comparison of my XML description and the one in the documentation helped me out.  At the end it was a simple attribute missing but even then it wasn’t clear why it is important.

Error messages can definitely become more helpful, at least, they should indicate if the problem is located in the code or in the XML description. Or maybe I should just get used toLogCat. :P

XML description of activities, menus and resources is a key concept and easy to use. It is easy just to modify a XML description to change the layout, to add new resources and to include that into the application. It is so easy that you don’t hesitate to modify the XML description directly via a text editor.

I also tried to include sound and video files. It is easy for sound files but I have problems with my video. Maybe I should also try some other video formats, ’cause I get sound but no video output.

Another issue is that the documentation misses a best practice example for inter-activity communication, or, in other words, the communication between different windows. It lists possible solutions but additional examples would be helpful. I just decided to use an awful, not clean, fast to implement solution and introduced a static field, shame on me… .

So, to get to an end, there are still issues for the application developer, issues the SDK can easily get rid of, I guess.

I hope they do because, after all, I really enjoyed coding with the SDK. Now, there are only nice devices missing… .

Cheers!

Letzte Woche hatten wir einen Vortrag, gehalten von einem Gastdozenten, über RFID, die Technik und dem Hype. Das Ergebis, um es kurz zu fassen, war, dass RFID mehr als Hype diskutiert wird, als denn als konkrete Technik. Es vermischt sich dadurch der Wunsch der überall Nachverfolgbarkeit von “logistischen Gütern” mit der konkreten technischen Umsetzung. Das Beispiel mit dem Lager, in dem alles zu jedem Zeitpunkt verfolgbar ist, musste ich denn auch kommentieren. Ob ich nun an entscheidenden Punkten Barcode-Scanner aufstelle oder die ganze Halle mit RFID-Lesegeräten macht halt einen Unterschied und ob der Gewinn das Wert ist bezweifle ich. Man könnte das Gefühl bekommen die Herrschaften wünschen sich eher ein Telematik-Modul in klein, das vpn überall seine per GPS ermittelte Position über das gut ausgebaute Mobilfunk-Netz verbreitet… ist nur zu teuer.

Beim Thema Datenschutz und RFID machte der Vortragende darauf aufmerksam, dass die Diskussion doch ziemlich übertrieben bzw. emotionalisiert sei und die Datenschutzrichtlinien doch auch für die Verwendung bei RFID gelten würden. Er machte einen Vergleich zu den Mobilfunk-Betreibern, bei denen doch auch Daten anfallen, bei denen es aber die Meisten  nicht so genau nehmen würden. Dabei wird vergessen, dass jeder mit einem RFID-Lesegerät bewaffnet, und das muss nicht groß sein, aktive RFID-Tags auslesen kann. Bei einem Mobilfunkanbieter sollte sich dies (so hofft man),  aufgrund der einzuhaltenen Datenschutzrichtlinien deutlich schwieriger gestalten. Die Telekom hat bewiesen, dass man sich auf die Hoffnung allein nicht verlassen sollte und so ist das auch mit RFID-Tags. Daher ist es ein vernünftiger Schritt, dass alle Labels ab Verkauf deaktiviert werden müssen.

Bedenklich, wenn auch nachvollziehbar, fand ich die Meinung des Vortragenden, dass Menschen Gefahren ignorieren würden, solange der zu erhaltende Vorteil nur groß genug sei, wie z.B. beim Mobiltelefon. Dazu ist festzuhalten, dass es ein Fernmeldegeheimnis gibt, auch wenn so manche dran knabbern, dass weiterhin Gültigkeit besitzt, also gibt es dort idealerweise keinen Nachteil, aber, das gebe ich zu, ein Missbrauchspotential. Inwiefern schon alle Maßnahmen getroffen wurden, um dieses zu verringern, weiß ich nicht. Das ist sicherlich eine interessante Frage.

Ansonsten habe ich feuchte Wände und einen verstopften Balkonabfluss, also alles in bester Ordnung. :D

Bis denne!!!

Heute war ich wieder in der Nähe Sonnenwiese, diesmal um zu essen. Auf dem Rückweg durfte ich dann erfreut sehen, dass die Grünen einen Antwort auf den Fischkopf gefunden haben:  Nun hängt unter jedem NPD-Plakat  ein Plakat der Grünen mit einem Bild der zerstörten Stadt. Nun könnte man meinen, dass es doch zu einfach wäre, immer die gleichen Stereotypen… jedoch lassen die Aussagen der NPDler, die es in einen Landtag geschafft haben, nichts anderes zu.

Zu aktuellen politischen Diskussionen möchte ich einen Blog verlinken, den mir neulich mein Mitbewohner nahegelegt hat. Der Goebbels-Vergleich hätte zwar nicht gleich sein müssen, aber er wirkt zumindest stimmig zur Qualität des verlinkten Videos.

Ansonsten darf ich noch die Reihe 60x Deutschland empfehlen. In kurzen Episoden wird ein Jahr deutscher Geschichte ab 1949 vorgestellt. Sehr kurzweilig und interessant.

Himmelfahrt ist dann doch nicht so sehr in’s Wasser gefallen, wie ich das befürchtet hatte.  Neben dem entspannten Wandern, durfte ich dann des Abends noch über Rassentheorie und die Stellung Deutschlands in der Welt diskutieren (philosophieren würzu weit gehen).  Man möge mich unseriös nennen, aber der Wikipedia-Artikel nennt genug Referenzen, dass ich in diesem Fall auf diesen verweisen möchte. Wer da meint der Begriff Rasse darf, bezogen auf den Menschen, nur Aufgrund der deutschen Geschichte nicht mehr verwendet werden, sei damit eines besseren belehrt. Sollte die Wissenschaft eines Tages etwas anderes herausfinden, werde ich auch das zur Kenntnis nehmen. (Zum Glück wurden keine Verschwörungstheorien zum Besten gegeben, sonst hätte ich noch meine Sachlichkeit verloren…)

Bis denne!!!

Nun bin ich schon mehrere Wochen nicht mehr zum Lesen gekommen. Da kam mir das schöne Wetter entgegen, konnte ich doch das Sonnenbad mit der Lektüre verbinden.
Unschön war dann allerdings die Rückfahrt von der Sonnenwiese. Das Grinsen des Fischkopfs, der dort auf einer Reihe von Wahlplakaten sein Vorhaben kundtut, für die NPD in ein demokratisches Gremium gewählt zu werden, verärgerte mich. “Allein gegen die Polit-Mafia” soll es, nach Aussage des Plakats, gehen. Viel gehaltvoller wurde es natürlich nicht mehr. Zumindest wurden die Plakate so hoch gehängt, dass man nicht sofort, sondern nur durch Einsatz einer Leiter oder Teleskopstange, in die Lage versetzt wird, das eine oder andere “politische Statement” abzugeben und sich sofort strafbar zu machen. Danke!
Ansonsten steht in der nächste Woche eines meiner Lieblingsereignisse an, verbindet es doch zwei für mich wichtige Themen: Freunde und Wandern. Schade, dass nicht alle dabei sein werden, aber damit muss man sich ja mit fortschreitenden Alter zunehmend häufiger abfinden (auch das keine Neuigkeit).

Bis denne!!!

Es war der RSS-Feed von zeit.de, den ich heute Morgen gelesen hatte und nach dessen Lektüre ich mich sogleich auf die Suche nach der öminösen Online-Petition machte. Und ich wurde fündig! Natürlich bin ich sofort meiner bürgerlichen Pflicht nachgekommen und habe die Petition unterzeichnet. Die Begründung dafür hatte ich ja ausführlich in einem anderen Blog-Post geschildert.

Aber schon interessant, was es nicht so alles gibt, wie eine Seite in der man online eine Petition einreichen und/oder unterzeichnen kann.  Kann Demokratie noch bequemer sein? Ich frage mich, ob auf den Seiten der Abgeordneten schon E-Voting-Systeme eingerichtet wurden, damit man ihnen eine Entscheidungshilfe für die nächste Abstimmung geben kann? Ich vermute nein, würde das wohl zu weit gehen. ;-) Da wird man wohl wenigstens noch eMails schreiben müssen, anstatt einfach ein Unterzeichnen anzuklicken. Aber immerhin braucht mir jetzt keiner mehr zu kommen, er könne nicht was bewegen, auch wenn es nur eine Online-Petition ist.

Wenn frau es nicht mit Fassung nimmt, dann doch mit Satire! Und so möchte ich das Wochenende mit einem Verbot einleiten, das lautet:

Zum Zwecke der Zensur, ist ein Ausdruck dieser Seite nicht gestattet!“. :-P

Politiker-Stopp - Diese Seite ist geschützt vor Internet-Ausdruckern.

Damit wünsche ich ein erholsames Wochenende!

Bis denne!!!

What do you consider if you find a howto like this on the web? You consider that it’ll work. Especially when it is the same example which is also used in the API documentation.

But this example won’t neither work for 3rd nor for the 5th edition of the SDK and it will be hard to find the error when you’re new to the API… as new as my very person.

You’ll be able to solve the problem when you know that the label has a width and height equal to zero because then you’ll find a function called CalcMinimumSize.

Please Nokians, when you know that your S60 API is crap (and you know it, otherwise you wouldn’t torture the Qt guys to port Qt to S60), why aren’t you be more careful with your API docu?

Please start with the example I mentioned above and change it accordingly:


void CMyViewContainer::ConstructL(const TRect& aRect)
{
TSize size;
TPtrC text = _L("Testing Compound controls in symbian.");
CreateWindowL();
//Creates a CEikLabel object, which is a class that supports the display of text in the parent window.
iLabel = new (ELeave) CEikLabel;
iLabel->SetContainerWindowL(*this);
//Sets a text for the label.
iLabel->SetTextL( text );
size = iLabel->CalcMinimumSize(text);
size.iHeight += 5; // this is because the API isn't even
// able to compute the right bounding box
iLabel->SetSize(size);
//In affect calls the SizeChange() of the Control
SetRect(aRect);
//Sets the control as ready to be drawn.
ActivateL();
}

Thanks! That’s the least I could contribute to your S60 stuff. I for myself hope to never ever get in touch with this again… .

Ich weiß nicht, warum es gerade dieses Thema sein muss, zu dem ich meine Gedanken nun beisteuern möchte. Aber es ist ein weiteres und überdies aktuelles tragisches Beispiel dafür, wie:

  1. Einfache (technische) Mittel zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme propagiert werden,
  2. Personen sich dazu in einer Art und Weise äußern, die den Schluss nahelegen, das weder gesunder Menschen- noch Sachverstand vorgelegen haben konnten, als diese ihre Meinung erbrachen.

Unsere Familienministerien startete vor einiger Zeit eine Kampagne gegen Kinderpornographie. Dieses an sich äußerst lobenswerte Bestreben, wurde dadurch unterminiert, dass nicht die Bekämpfung der Quellen solcher verbrecherischen Erzeugnisse und Aufklärungsarbeit aktiv gefördert werden sollten, sondern auf das Internet beschränkte Sperren, die den Zugang zu diesen Inhalten verhindern. Diese sollten erst freiwillig von den Providern implementiert und nun gesetzlich vorgeschrieben werden.

Stimmen wurden und werden laut, die verfassungsrechtliche und auch verfahrenstechnische Bedenken äußern. Und wenn man schon die verfassungsrechtlichen Bedenken nicht versteht oder nicht nachvollziehen kann, dann doch die Tatsache, dass ein “Ausblenden” solcher Inhalte weder deren Verbreitung stoppt, noch, was viel wichtiger ist, die Opfer vor dem Missbrauch schützt. Wären die Gelder nicht besser bei den entsprechenden Strafverfolgungsbehörden und Projekten aufgehoben, die die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und die Ursache für Kinderpornographie aktiv bekämpfen?

Darüber lässt sich vortrefflich sachlich diskutieren und zum Wohle der Opfer ist dies wohl auch angebracht, will man nicht in den Verdacht geraten, mit populistischen Schnellschüssen nur Wahlkampf betreiben zu wollen.

Aber es gibt natürlich auch Personen, die eine sachliche Debatte abwürgen wollen, indem sie diese als pervers bezeichnen. Ist man ein Kinderschänder, wenn man die Vorgehensweise gegen Kinderpornographie kritisiert? Ich hoffe nicht, denn sonst werde ich mich wohl den Strafverfolgungsbehörden freiwillig überstellen müssen.

Es wird immer schwerer nicht den Eindruck zu gewinnen, dass brisante Themen, wie Kinderpornographie und Terror, nur dazu genutzt werden, um  Zensur- und Überwachungsmaßnahmen zu implementieren, um einer sachlichen und schwierigen Debatte auszuweichen und schnelle Erfolge vorzuweisen. Ist die Politik nicht in der Lage in den verfassungsrechtlichen Schranken Lösungen zu entwickeln?

Die Gesellschaft kriegt die Politik die sie verdient. Die Politik kriegt die Gesellschaft die sie verdient. Die Politik sollte etwas tun, will sie nicht darauf angewiesen sein, immer nur einfache Lösungen für komplexe Probleme präsentieren zu müssen. Sollte eine Mehrheit der Gesellschaft so etwas erwarten, so ist dies zu hinterfragen und nicht zu befriedigen. Denn ich bezweifle ganz stark, dass dies das Ergebnis politischer Erziehung sein sollte.

Nachtrag (27.04.09): Diesen Link habe ich heute Vormittag bekommen. Danke für den Hinweis!

Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, aber meine liebe Frau Mutter. So bin ich nun im Besitz von Ausser Dienst und war auch schon in der glücklichen Lage 118 Seiten daraus zu lesen.

Ich hoffe bald wieder die Gelegenheit zu bekommen, denn das Buch war bisher äußerst kurzweilig, auch wenn der Biss des Verbalen beim Lesen manchmal untergeht.

…als das ich noch dazu kommen würde darüber zu schreiben. Nun sind schon fast zwei Wochen vergangen, in denen ich nichts geschrieben habe, dabei hätte ich doch gleich einen Tag nach meinem letzten Blogpost den nächsten nachschieben können.

Unglaubliches passierte da, doch wollte ich nur meine Lohnsteuerkarte abholen. In Unbekannt war es trotzdem schön, war ich doch im schönen Stockholm zur unschönen Jahreszeit.

Nebenbei habe ich den MPD gehackt, oder ganz unspektakulär ein Feature nachgerüstet. Hat richtig Spaß gemacht, man erweitert gerne eine saubere Codebasis. Der einzige der nicht mitspielt, ist MPlayer und man neigt gerne dazu, den Fehler von sich zu weisen, wenn doch alle anderen mitspielen… .

Heute war es dann auch endlich soweit und wir bekamen unsere Accounts für den Leipziger Mainframe. Da habe ich heute Abend erstmal Panels, wie früher, bedient.  Eigentlich habe ich ja Wichtigeres zu tun™, aber das ist ja oft so im Real Life™. Wann hat man schon mal die Chance mit so teurem Zeug rumzuspielen.

Damit wünsche ich der treuen Leserschaft schon mal ein schönes Wochenende, steht es doch so kurz vor der Tür.

Bis denne!!!

Über die ganze Organisation, die die erste Semesterwoche für einen bereithält, habe ich fast meine guten Sitten, also das Schreiben, vergessen.

Endlich konnte ich mein Zimmer in meiner neuen WG mit alten Bekannten beziehen. Der frisch verlegte Laminatfußboden kann dabei jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Tapete von mehreren Generationen bebohrt und bemalert wurde. Ein großer untapezierter Fleck ist auch vorhanden. Ich kann nur hoffen, dass mein Arrangement  der Möbel und Accessoires eine Art künstlerischen Anfalls vortäuschen, der die ungewollte Situation verschleiert.

Morgen geht es also in die erste “ordentliche” Uniwoche. Gut, dass ich da nur im Tutorium von 15-19 Uhr zugegen und durch eine Laune des Schicksals auch noch einer der beiden Tutoren sein werde. Ich bin gespannt, der Jahrgang den ich dort antreffen werde, hatte das Vergnügen Haskell als erste Programmiersprache an der Universität kennenzulernen. Ab morgen soll es dann für sie mit Java weitergehen, da kann man sich auf einiges gefasst machen… fragt sich nur auf was.

Bis denne!!!